Beiträge von PacificDigital

    So, die richtigen Bremsbacken sowie der neue Keil sind heute angekommen... und: die Beläge sind um einiges länger als die bisherigen und genauso wie bei den alten die verbaut waren! Die Bremsen haben noch nie in den letzten Jahren funktioniert... ich lege morgen von den alten u7nd den jetzt neuen Belägen mal für ein Bild aufeinander. So habe ich eben 80€ verbraten, aber nun die Gewissheit dass nun alles gut wird ;)

    Ich hoffe daß ich es morgen fertig machen kann :thumbup:

    Erst mal danke für deine Antwort,

    der Reihe nach... die Keile sind leider nicht das Problem, die gleiten wunderbar im eingebauten Zustand, nur ist beim ersten zerlegen die Einstellschraube abgerissen und ich hatte einen Stehbolzen eingeschraubt und zusätzlich mit einem Schweißpunkt gesichert... Heute kommen wohl nach Sendungsverfolgung die richtigen Bremsbeläge und auch ein neuer Keil.

    Ich habe mir vor geistigen Auge die komplette Funktion nochmals vorgestellt und gehe davon aus dass mit den richtigen Bremsbelägen das Problem wohl gelöst ist... wenn ich die alten mit den jetzigen vergleiche, so ist die Einfräsung im unteren Bereich etwas anders... somit kann die komplette Geometrie falsch sein.

    Zur Cu-Paste: trocken und sauber wäre schön, doch ist die Paste außer wegen der Reibung und weiterhin wegen der Korrosion drauf... Momentan etwas zu viel, aber ich muss mir ja noch öfter die Finger dreckig machen... Das war aber weil ich nebenbei noch das Handy bedienen musste... mit den Handschuhen ging das einfach nicht 😉

    Ich bin echt gespannt ob's heute Abend passt... Denn dann wird der TÜV Termin so schnell als möglich gemacht, meine anderen Fahrzeuge müssen langsam aus dem Winterschlaf raus und somit auf die Hebebühne, beim Winterauto ist noch ein neuer Auspuff zu montieren und und und 😜

    Ich denke dass die Info zu der richtigen Bremse das wichtigste ist und ich nun korrekt montieren kann! Dafür nochmals herzlichen Dank!

    Ach ja... eine kurze Frage hätte ich noch: ich habe etwas quer gelesen im Forum und dabei gelesen dass oftmals so große Drehmomente für die Achsmutter angegeben sind... Original waren die Muttern fast lose und ich habe solche zweiteilige Lager immer mit 125NM angezogen damit das Lager richtig sitzt und dann um 90° gelöst, dann mit Spannstift gesichert

    Wer hat nun Recht?

    Also ich habe an meinem 1.700kg die Auflaufbremse erneuert... Dazu habe ich einen Reparatursatz dafür gekauft und eingebaut. Der Außendurchmesser dürfte auch um die 70mm haben, wichtig ist aber der Innendurchmesser, bei meiner AB 50mm.

    Da bei dir das Rohr leer ist, fehlt beim Repsatz das hintere Endstück vom Geleitrohr... das muss Mann mit Spannstift neu ordern... Ich habe bei Tegeder Shop gekauft 👍 wird's wohl auch anderweitig geben

    Erstmal herzlichen Dank für die schnelle und kompetente Antwort 👍

    Ich habe nun "einfach" den korrekten Satz für die RASK bestellt, dann bin ich von der Seite aus auf der sicheren Seite...

    Daß die RüFa falsch montiert sein kann, das halte ich für unwahrscheinlich bzw sogar unmöglich denn es ist die Nachstelleinheit die beweglich auf einem Bolzen steckt und per Feder zurück gezogen wird. Der Bolzen ist mit einem Segering gesichert. Morgen zerlege ich die Bremse noch mal und mache Detailbilder...

    Die neuen Beläge können ja um 1-2mm differieren, da ist es schon möglich dass es dann bereits passt.

    Ein Typenschild ist nicht mehr vorhanden... Der AH ist 44 Jahre alt, wie vermutlich auch der Rest 😁

    Die Verkabelung der Beleuchtung habe ich auch bereits komplett erneuert... ob ich eine Nebelschlussleuchte nachrüsten muss, das weiß ich noch nicht, aber vorbereitet ist es 😉

    Auf alle Fälle lohnt sich die Reparatur... Für das Geld bekommst du ja keine Anhänger mit 1.700kg und kompletten Alu Boden 👍

    Allen erst einmal schöne Ostern!
    und un zu meinem Problem:
    Ich habe hier einen alten (Bj. 1982) Anhänger der Firma Honold mit Tandemachse und Rohrauflaufdeichsel. Die habe ich bereits mit einem Reparatursatz:

    Reparatursatz für BPW AK 2008 Lager Gleitrohr Faltenbalg Dämpfer Instand gesetzt.
    Beim Zerlegen der Radbremsen hatte ich das Problem daß die Bremsbeläge teilweise bis auf die Nieten runter waren und ich keine Info zum Hersteller gefunden habe. Daraufhin habe ich Beläge gekauft die von deMaßen her gepasst haben (230x40) und auch die gleichen Aufnahmen am Umlenkhebel sowie am Nachsteller haben. Die Radlager hatte ich alle 8 draussen und gereinigt/gefettet, ein äußeres Radlager habe ich wegen rauhen Lauf erneuert. Soweit so gut... die Bremsbeläge waren deckungsgleich mit den alten, nur eine Bohrung für die oberen Federn am Nachsteller musste ich neu machen. Jetzt habe ich ein Problem mit der Grundeinstellung der Radbremsen, die Nachsteller, wie bei den Knott Bremsen, haben die beiden Keilstücke mit der Führung der Beläge und den Keil mit dem 8mm Gewindebolzen und der dazugehörigen Mutter. Hier kann ich bis Anschlag reindrehen, doch an der Trommel schleift nix. Beim wiederholten male habe ich dann eine Besonderheit festgestellt: unter dem Keilnachsteller ist eine mit Feder gezogene Platte, darauf ist der Nachsteller befestigt. Also das alles nochmals zerlegt, gereinigt und mit Cu-Paste leicht geschmiert.... Ergebnis war ernüchternd, immer noch keinerlei Bremswirkung. Eigentlich dürfte keine Rückfahrautomatik verbaut sein da an der Deichsel ein Hebel zum Feststellen der Auflaufbremse ist.
    Ich habe ein Bild des Innenlebens gemacht, vielleicht kennt ja hier jemand diese Bremse die ich noch einstellen muß. Ach ja, die Beläge sind NICHT mit Bolzen uns Spannplatte arretiert, sondern nur mit den beiden Federn unten am Umlenkhebel und oben die Vorspannung des Keilspanners mit selbst gebohrten Löchern ...
    hier nun das Bild:
    PXL_20260327_115316160.jpg


    Achja... die Frage ist: wie wird diese Bremse eingestellt, über die Seilzüge finde ich etwas doof ;)
    Herzlichen Dank für zielführende und auch lustige Antworten... Aufmunterung kann ich brauchen!