Beiträge von Trailergregor

    Hier ging ein Thread verloren, ich starte ihn neu. Ich suche eine Rückfahrkamera für an meinen Bootsanhänger. Sie soll das Rückwärtsmanövrieren beim Einwassern erleichtern. Im Moment habe ich eine RFK, welche zwar funzt aber die Reichweite ist zu gering, das Signal bricht immer wieder ab. Vorgaben:

    - Kamera wasserdicht, sie kommt bis 1m unter Wasser

    - Stromversorgung per Kabel ab Hängerstrom, kein Akku, das Aufladen will ich vermeiden

    - Funkübertragung ins Auto, keine Kabellösung

    - Grosse Reichweite, die Kamera ist ca. 15m vom Bildschirm entfernt und sie sendet ab Hänger, ums Boot rum und ins Auto rein. Vermutlich dämpft das gehörig

    - Signal aufs Handy oder auf den Laptop, nicht auf einen zusätzlichen Bildschirm

    - Weitwinkel

    - am liebsten ein Bild ohne eingeblendete Manövrierstreifen (die gelb-roten Striche im Bild). Aber zur Not kann ich damit leben


    Es kamen folgende Hinweise:

    - Es gibt keine wasserdichten Cams: Dem kann ich widersprechen, meine alte No-Name-Cam überlebte 10 Jahre mit Unterwassereinsatz. Aber eben, kleine Reichweite.

    - Cam seitlich an den Hänger, dann reicht die Reichweite: keine Lösung, die Cam muss hinten sitzen, sie muss den Bereich hinter dem Trailer zeigen fürs Einwassern.

    - Die Angaben der Hersteller bzgl. Reichweite sind meist gelogen: ja, ist mir klar, darum frage ich hier. Es gibt sicher Leute mit Erfahrung.


    Vielen Dank für eure Empfehlungen.

    Anscheinend gibt es das nicht, weil alle aufgezeigten Lösungen funktionieren.

    Tun sie nicht, das habe ich nun wirklich dargelegt.

    Wenn dir die Antworten nicht gefallen

    Sie gefallen mir, sehr sogar. Danke für die rege Beteiligung. Leider führten alle nicht zum Ziel. Aber ich bin sicher, es gibt eine Lösung.

    Vieles was Du einfach behauptest an den Lösungen, ist einfach falsch!

    Da bitte ich doch um eine Erklärung, was falsch ist. Sehr gerne lerne ich dazu und so kommen wir einer Lösung näher. Ist ernst gemeint.


    @Trailergregor

    Mache es doch wie ich, ich habe meine Batterie im Anhänger komplett von der Batterie im Zugfahrzeug entkoppelt.

    Habe 400W Solarzellen auf dem Anhängerdach und lade damit den Akku im Anhänger, funktioniert perfekt ;)

    Geht bei mir nicht. Auf dem Hänger ist ein Boot ohne Dach und ohne Solar.


    Mir geht es primär darum, die Autobatterie vor totaler Entladung zu schützen. Bis dahin darf und soll sie alles hinten laden, was Strom will. Bis zur Abschaltgrenze von 12V und nicht weiter. Bis dahin darf die Autobatterie Verbraucher und allfällige andere Batterien hinten laden - aber nur bis dahin.

    Die Sache mit der Reverse Polarity ist nun mal ein reales Problem, zumindest bei den genannten Geräten.


    Aber nach wie vor bin ich sicher, es gibt eine Lösung, das Problem ist sicher nicht einmalig.

    Mario77 und Mani wie auch andere hier haben wahnsinnig viel Ahnung rund um das Thema Strom, auch explizit im KFZ-Bereich, z.T. seit Jahrzehnten in ihrem Beruf.

    Dann bitte ich doch die genannten Herren - wie auch alle anderen - mir zu helfen mit dem geballten Wissen. Und im Fall von Mario danke ich, dass er sich mit der Polemik mittlerweilen zurück hält, gut so.

    Hier stänkert keiner ausser Du!

    Und jetzt sag mir bitte konkret, wo ich gestänkert habe.

    Die aufgezeigten Lösungen waren alle interessant, teilweise sehr sogar, aber leider passen Sie für genaue meinen Zweck nicht. Das, exakt das, habe ich mitgeteilt und um weiter Tipps gebeten. Andererseits schreibt so ein Glontaler "du kapierst es einfach nicht", das nenne ich stänkern. Und das von einem sogenannten Mod, der auch behauptet, durch ein 20 A Relais fliesse kein Strom.


    Die Absicherung meiner Autobatterie ist mir sehr wichtig. Kein Hänger soll die Chance kriegen, meine Batterie leer zu saugen. Da lege ich sehr viel Wert drauf, somit muss die Lösung 100% aufgehen. Die Frage der Reverse Polarity konnte bei keinem Gerät, das grundsätzlich passen würde, positiv beantwortet werden. Ich entschuldige mich nicht dafür, eine möglichst gute Lösung zu suchen. Exakt dafür ist ein Forum da.

    So und jetzt back to topic: hat noch einer der Profis eine gute Idee für einen Wächter, der für meinen Zweck passen könnte? Ich bin überzeugt, so was gibt es.

    Votronik hat mein Email beantwortet: ihr Batteriewächter erträgt keine Reverse Polarity, geht kaputt. Schade, also auch nicht die Lösung. Die Suche geht weiter.


    Aber alles was die vorgeschlagenen oder gezeigt wird, passt nicht

    Stimmt, alle bisher gezeigten Lösungen, für die ich sehr dankbar bin, passen nicht:

    - Batterie zu Batterielader sind nicht geeignet

    - Reine Batterie-Unterbrecher, gedacht als Trennung zwischen Starterbatterie und Verbraucherbatterie, sind nicht geeignet

    - Möglicherweise geeignete Geräte deklarieren nicht, ob sie Reverse Polarity ertragen. Risiko.

    - Vermeintlich geeignete Geräte ertragen Reverse Polarity nicht. Schade.


    Aber ich bin überzeugt, diese Situation wurde schon mal gelöst und es kommt noch DER Tipp von euch.


    Und jetzt wäre es schön, wenn die sogenannten Moderatoren das täten, was ihr Name sagt: moderieren. Und nicht rumstänkern.

    Es ist doch völlig egal, wer dir schreibt und was man schreibt - du glaubst es ja eh net!

    Kennst du den Echo-Effekt? Also was willst du?

    Falsch, ich lese sehr aufmerksam. Das Glaubwürdige glaube ich, das Unglaubwürdige und Falsche nicht.
    Nein, ich kenne den Echoeffekt nicht. Was ist das?
    Was ich will? Klarheit in Sachen Batteriewächter und Reverse Polaritiy. Ergibt sich aus der Eingangsfrage.

    Willst Du den Mods hier den Mund verbieten?

    Keineswegs, wie kommst du auf so eine Behauptung?

    Mani, er will es nicht sehen, erst recht nicht den kleinen Quader zwischen den Anschlussklemmen wo was von 20A draufsteht....

    Ebensowenig die Leistungsaufnahme in der Beschreibung....

    Also müßig....

    Doch, ich will es unbedingt sehen. Und ja, den Quader/das Leistungsrelais mit 20A sehe ich und nehme zur Kenntnis, dass max. 20 A fliessen (dürfen).


    Erst jetzt gesehen, Glontaler und Mario, ihr seid Moderatoren??????? Und ihr schreibt so gehässig? Komische Mods.


    Naja, egal, hoffen wir auf weitere, konstruktive Beiträge, bestens von Nicht-Mods :)

    du kapierst es einfach nicht, da fliest kein Strom durch die Platine, das Ding ist wie ein Voltmeter


    bei 12V schaltet es ab und bei mehr wieder ein


    naja egal, mach was Du willst, ich erklärs ned noch 3 mal

    Stimmt, ich kapiere es nicht.


    Ja, auf dem Leistungsrelais steht 20 A, das ist knapp ausreichend für meinen Zweck. Und was machen die 20 A? Richtig, sie fliessen durch.


    Die 20 A sind grenzwertig. Es wurde richtigerweise empfohlen, mit dem Ding ein Relais anzusteuern, das deutlich mehr als 20 A verkraftet. Gute Idee. Nur, wieviel verbraucht dieses Relais? Es muss im Normalzustand angezogen sein, arbeitet also und braucht Strom. Aber wieviel? Die Platine verbraucht schon ca. 0.1A, das ist OK. Was aber saugt das zusätzliche Relais?


    Die Frage der Reverse Polarity ist auch ungeklärt und wird im (mageren) Produktbeschrieb nicht erwähnt.

    Du denkst viel zu kompliziert! Es wurden doch schon Links gepostet, mit denen es klappt und keine Probleme gibt!""

    Nein.


    Die von Glonntaler verlinkte Platine muss - so verstehe ich das - ein Relais bedienen. Wieviel Strom saugt das Relais? Der Eigenverbrauch der Schaltung ist elementar wichtig.

    Der anderer Link ist ein Batterie-Lader resp. -Trenner. Das ist nicht gut, habe ich erklärt.

    Oh Man, ich bin blind. Nach den Bewertungen kommt ja noch eine weitere Beschreibung des Gerätes, erst jetzt gesehen. Ich lese das mal durch.


    When the input voltage exceeds 13.3V, the circuit will beconnected automatically. The voltmeter and red (LED) indicator will also beON.2. When the input voltage drops below 12.8V, the circuit will bedisconnected automatically.


    Hier haben wir es. Das Ding ist vermutlich perfekt, um eine Zweitbatterie zu laden und dabei die Erstbatterie zu schonen. Aber Einschaltung erst bei 13.3 V geht gar nicht für meinen Zweck, ebenso Abschaltung bei bereits 12.8. Meine übliche Anwendung ist: im Hänger ist ein Verbraucher (Scheinwerfer, Licht....), der soll Strom erhalten, wenn die Autobatterie über 12 V hat.


    Das Vevor Teil passt somit für mich ganz und gar nicht, leider.

    Vermutlich muss es doch ein Batteriewächter sein, kein Trennrelais für 2 Batterien.


    Danke für weiter Tipps.


    ich bekam einen Tipp https://www.votronic.de/batterie-waechter/


    Im Manual steht: Werden Batterie- und „Load“-Anschlusskabel vertauscht, ist die Gerätefunktion zwar gegeben, jedoch die
    Unterspannungsabschaltung ohne Wirkung. Die Verbraucher werden weiterhin aus der Batterie versorgt.


    So wie ich das verstehe, bedeutet das, dass Reverse Polarity vom Gerät verkraftet wird. Oder lese ich das falsch?


    Alle Parameter passen (fast perfekt):

    - Stromaufnahme 2mA. Das ist OK

    - 40A, reichlich Reserve für meine 20A

    - Abschaltpunkt 11.8V. Ich hätte lieber 12V aber damit kann ich gut leben

    - Abschaltverzögerung 10 sec, perfekt. Ein Motorstart oder eine andere, kurzzeitige Last schalten nicht ab

    - Einschaltpunkt (autom. Rückkehr) 12.8V. Auch perfekt.

    - Abmessungen: klein, sehr gut


    Kann es sein, dass ich "mein" Gerät gefunden habe? Zu schön um wahr zu sein?

    das Ding misst einfach die Spannung, und schaltet ein und aus, fertig, da fliest kein Strom über das Gerät

    Das verstehe ich nicht. Wenn die Spannung bei 13 V liegt, fliesst der volle Strom durch den Wächter. Wenn die Spannung unter z.B. 12V ist, schaltet es aus. Soweit klar.

    Es gibt Batteriewächter mit Mosfet, welche im Manual explizit schreiben, dass eine Reverse Polaritiy den Wächter zerstört. Somit darf an der Anhängerdose nie eine Batterie hängen, nur Verbraucher. Ich weiss nicht, ob bei Reverse Polatitiy ein Strom rückwärts fliesst oder nicht, das ist auch egal. Es geht darum, ob der Wächter zerstört wird oder nicht.

    Ich hatte mal ein spannungsgesteuertes Trennrelais verbaut und war zufrieden - gibt‘s mittlerweile einstellbar

    Hm, bin nicht ganz sicher, ob das das Richtige ist. Mir geht es nicht primär darum, eine Anhängerbatterie zu laden, das ist eher ein Nebenschauplatz. Aber wenn eine Batterie im Hänger geladen wird, dann soll das funzen, ohne dass ein Rückstrom den Wächter killt. Das ist beim Vevor sicher gewährleistet.

    Hauptaufgabe ist es, das Dauerplus zu unterbrechen, wenn diverse Verbraucher (Lampen usw.) die Autobatterie unter 12V leeren wollen.

    Du schreibst einstellbar, das wäre natürlich optimal. In den Bewertungen steht aber "Das Relais schaltet bei laufendem Motor die Zweitbatterie in den Lademodus und wenn Motor aus ttennt es sie wieder. Bin begeistert." Das widerspricht meinem Wunsch, Abschaltung erst bei 12V. Gemäss der Bewertung unterbricht es offenbar bei viel höherer Spannung (13V?).

    Auf einem Bild steht, Unterbruch unter 11V, das ist mir deutlich zu tief.

    Im Text steht Cut in Charging Voltage >=12.3V und Cut Out Charge Voltage >=12,6V. Diese Zahlen verstehe ich nicht, widersprechen IMO den 11V.

    Ich lese nichts von einstellbar. Ist das Ding in der Tat einstellbar? Wenn ich 12V einstellen kann, dann könnte das Ding passen.


    Es stehe nichts von Eigenverbraucht. Das ist mir wichtig, er soll klein sein. Hast du hierzu Zahlen? Hast du den Eigenverbrauch allenfalls gemessen?

    Sorry, bin nicht der Elektroprofi und vielleicht sind meine Ueberlegungen falsch. Bin echt froh um eure Hilfe, danke.

    Spannungsgesteuertes Trennrelais?

    Hast du hier einen konkreten Link? Kenne mich mit dem Thema gar nicht aus. Danke.


    Hm, eigentlich geht es mir primär um die Batteriewächterfunktion. Die Batterie im Anhänger ist nur ab und zu vorhanden. Meist werden Verbraucher bedient, darunter auch die Birnen am Anhänger. Ich weiss nicht, ob ein Ladebooster hier richtig ist. Es reicht, wenn am Hänger der Spannung des Autos ankommt.


    einfach sowas Ein und Ausschaltspannung kannst nach belieben einstellen


    an den Ausgang ein x beliebiges Relais, fertig, dann kannst auch 100A damit schalten

    Hier ist die Frage, ob das Teil eine höhere Ausgangsspannung als am Eingang verkraftet. Oft gehen die Dinger so kaputt. Der Beschrieb sagt nichts dazu.


    20 A reichen, meine Dauerplus Leitung ist mit 20 A abgesichert.

    ad 1. Exakt dafür brauche ich den Batteriewächter.
    ad 2. Ich mache das selber nicht. Aber ich weiss nicht, welchen anderen Hänger ich je am Haken habe. Egal was der Hänger verbraucht, ich will ihm niemals die Chance geben, meine Autobatterie zu leeren. Ohne Nachdenken. Egal was am Dauerplus gesogen wird, das Auto muss bei 12V unterbrechen.


    einfach sowas Ein und Ausschaltspannung kannst nach belieben einstellen


    an den Ausgang ein x beliebiges Relais, fertig, dann kannst auch 100A damit schalten

    Nochmals nachgedacht, jetzt verstehe ich es. Das verlinkte Teil geht auf ein Relais. Das Relais verkraftet Rückstrom, das verlinkte Teil merkt gar nichts davon. Tönt sehr gut. Kann es so einfach sein? Uebersehe ich etwas?


    Nochmals überlegt: d.h. das verlinkte Teil steuert das Relais an. Wenn Spg>12V, ist das Relais geschlossen. Wie hoch ist dann der Ruhestrom? Einmal für das verlinkte Teil (wissen wir wohl nicht, vermutlich gering), einmal für das Relais? Saugen die nicht gehörig Strom? Ich schalte maximal 20 A.

    Mein Auto bekommt bald eine AHK samt vollwertiger Verkabelung, auch Dauer Plus und Alternator Plus sind an der Dose. Das Dauer Plus ist im Auto nicht gegen Tiefentladung geschützt, ein Verbraucher im Anhänger kann die Starterbatterie auf null leeren, das will ich verhindern. Meine erste Idee war https://swissbatt24.ch/zubehoe…5MtcokrDh1iEaAp--EALw_wcB Nun lese ich im Kleingedruckten, dass dieser Wächter keinen Rückstrom verträgt, er geht kaputt. Das geht natürlich gar nicht. Wenn ich einen Anhänger ziehe, der eine Batterie hat und diese hängt am Dauerplus, gibt es ein Problem. Ich starte den Motor, die Spannung fällt auf 9V, die Batterie im Anhänger hat 12, Rückstrom, Batteriewächter kaputt. Somit suche ich einen Batteriewächter wie folgt:
    - Rückstromfest. Es ist egal, ob er den Rückstrom durch lässt oder nicht, er darf einfach nicht kaputt gehen.

    - 20 A, lieber etwas mehr (Reserve)

    - Abschaltung bei 12V

    - Wiedereinschaltung bei ca. 12.5/13V
    - Piepeser, LED usw. sind nicht nötig


    So etwas muss es doch geben? Weder Google noch KI brachten brauchbare Ergebnisse. Bin ich zu doof?


    Ja, ich weiss, dass eine Batterie im Anhänger besser am Alternator denn am Dauerplus hängen soll. Ich habe selber keinen Anhänger mit Batterie drin aber ich werde vielleicht mal einen fremden Hänger ziehen. Dieser soll keine Chance bekommen, meine Autobatterie zu entladen oder meinen Batteriewächter zu killen.

    Eine Zweitbatterie im Auto ist keine Option, kein Platz.


    Danke an die Profis.

    Hallo, ich nutze 12 Kontakte am 13 Pol Stecker, auch Dauerstrom 9+13 und Ladestrom 10+11. Einzig 12 nutze ich nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/ISO_11446 sagt, wie die minimalen Querschnitte sein müssen. Für die Kontakte 9/10/11/12 will ich 2.5mm2, weil bei mir hoch belastet. Ich suchte ein Kabel mit 7x1mm2 und 1x1.5mm2 und 4x2.5mm2. Das fand ich nicht. Ich fand ein Kabel in der Art https://ledlightpower.ch/mehra…ml?utm_source=chatgpt.com 9x1.5mm2, 4x2.5mm2. So weit so gut. Aber ich habe nun ein Platzproblem. Das Kabel selber brachte ich mit Mühe in den Stecker, hierfür musste ich die Gummidichtung (Zugentlastung) ein wenig aufbohren, war kein Problem. Aber ich schaffe es nicht, die Kabel alle (ausser 12) in die Steckeraufnahme zu bringen. Es hat (für meine Fähigkeiten) zu wenig Platz. Das Problem ist, dass die einzelne Litzen nicht entsprechend dem Stecker-Schema angeordnet sind. Am Ende bleibt immer ein Kabel übrig, das um alle anderen rumgeschlauft werden muss, damit es an seinen Platz kommt. Ich bin nicht ungeschickt aber habe es nie geschafft. Lösungsansätze:


    1) Ich entferne den Mantel komplett, ordne die Kabel richtig an entsprechend dem Steckerschema und ziehe einen neuen Schrumpfschlauch darüber. Diese Lösung behagt mir nicht recht. Der Originalmantel ist vermutlich deutlich besser als ein Schrumpfschlauch.

    2) Ich finde ein Kabel mit 7x1mm2 und 1x1.5mm2 und 4x2.5mm2. Nicht 9x1.5mm2, 4x2.5mm2. Das gibt ein wenig mehr Platz und löst hoffentlich das Problem.


    3) Ich finde ein Kabel, bei dem die einzelnen Adern "richtig" positioniert sind, entsprechend dem Steckerschema.


    4) Ich finde ein fertig konfektioniertes Kabel mit genügend Querschnitt. Leider fand ich im Netz keines mit 4x2.5mm2. Vielleicht bin ich zu blöd zum Suchen.


    5) Komplett andere Idee?


    Ich bin vermutlich nicht der einzige mit diesem Problem, das sollte doch gelöst sein. Oder nicht?


    Vielen Dank für die Tipps von Profis.