Beiträge von Seebser

    Zum Thema Feuer etc., glaube ich das da die Leute Einiges durcheinander bringen.

    Man hört mittlerweile sehr oft das die Brandursache Akkus waren. Und da unterscheiden die wenigsten ob es ein Modelbau, Fahrrad, Handy oder Fahrzeugakku war der sich entzündet hat.

    Elektroantrieb = Brandgefährlich.


    Ich nehme schon stark an, das die Zulassungsbedingungen für einen Fahrzeugakku ganz andere si d als für ein Modelauto.


    Das andere ist natürlich, daß Diesel/Benzin erst mal eine Zündquelle benötigen. Ein mechanisch beschädigter Tank ist erstmal nicht brandgefährlich.

    Ein Mechanisch beschädigten Akku (egal ob Hanfy, Laptop oder Auto) ist schon gefährdet einen Brand auszulösen.


    Wie groß da das tatsächlich Gefährtungspotential ist jetzt mal nicht so einfach zu beurteilen. Weil da klar gesteuerte Statistiken veröffentlicht werden.die einen sagen absolut ungefährlich die anderen schreien Mord und Totschlag.


    Zur E-mobilität allgemein.

    Ich hab vor kurzem ein neues Firmenfahrzeug bekommen. (Renault Master, 3,5 to, 150PS),

    Interessehalber hab ich auch Richtung Elektro geschaut.

    Da ist leider kein Konkurrenz fähiges Produkt am Markt.

    Hauptproblem ist erst mal das Gewicht.ich brauche die Nutzlast, da müsste der Gesetzgeber was machen, damit das Mehrgewicht Nutzlast neutral bleibt. HZgG auf 4to zudem gleichen Regeln wie3,5to.

    Das andere war, das es den Master min 68PS Antriebsstrang vom Zoe gibt.

    Ich weiß nicht ob der E-Master überhaupt eine Anhängelast hat, aber ich nutze die 2,5 To schon öfter aus.

    Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen mit 6to und 75PS. Der 33kWh Akku erlaubt unheimliche 135km Norm Reichweite und max 100km/h


    Sowas ist einfach noch nicht Praxis gerecht.



    Und der Rest am Markt ist da noch nicht anders.

    Aja, am Maschinenring Kipper war Rollrasen geladen, der bei einer anderen Baustelle übrig geblieben ist, Freitag später Nachmittag Anruf ob ich was brauchen kann, klar doch.

    Nur schnell mal vorher 10 Paletten Betonsteine weg räumen, die Ganze Fläche unkrautfrei Bagger, zwischen Boden auf die richtige Höhe abbaggern, 2 Betonschächte aufstellen richtige Höhe verlängern, Humus min Dumper rüber bringen, Feinplanie herstellen und schlussendlich Rasen verlegen. Bagger war so kurzfristig nur der 2 To frei was das ganze nicht beschleunigt hat.

    Aber am Samstag Abend hats dann so wie am Foto ausgesehen.


    PS. Foto is dann vom Sonntag, Samstag wars schon finster.

    Transporte der letzten Tage.


    Beim letzten Bild sieht man was mir dabei passiert ist. Ich hab die Bordwand neben dem Anhänger abgestellt gehabt. Dann ist mir eine Leerpalette runter gefallen und hat den Griff des Verschluss verbogen.

    Da der Hersteller relativ teuer ist, wollte ich fragen ob jemand weiß wo den Verschluss oder den Griff alleine günstig herbekommt.

    Da muss ich leider widersprechen. Ich hatte mal einen Bauernhof in Pacht und da hatten wir ein Triebachsgüllefass

    Traktion ist ist spitze, das Stimmt aber um Kurven schiebt das Ding extrem. Die Ursache ist die fixe Verbindung zw. Hinterachse und Anhänger, da ist ja natürlich kein Differentialgetriebe dazwischen.

    Voraussetzung ist auch eine Wegzapfwelle am Traktor, sonst ist das Ganze nur bei einer Geschwindigkeit nutzbar.

    Im Weinbau, im Forst oder auf rutschigen Untergründen ist die Fixe Verbindung eher egal, da da ein Rad einfach rutscht aber auf der Straße sicher suboptimal.

    Also 700 Höhenmeter sind schon mal ne Ansage.

    Ich würde einen Anhänger mit höherem Gesamtgewicht nehmen, ein 3000kg Anhänger hat mit 1000kg Ladung sicher mehr Reserven als einer der mit 1000Kg schon 100% Auslastung hat.

    Bei welcher Achslast die Sprünge bei den Bremsen sind, können dir die Spezialisten hier sicher beantworten .

    Hat dein Lindner eine Motorstaubremse?

    Allrad?

    Also wenn du wegen max 10kg Ladungssicherungs Material einen messbaren Mehrverbrauch hast, würde ich dazu raten den Tank nie mehr als 1/4voll zu machen, weil das ist ja auch unnötiges Gewicht.


    Das Zeug wiegt doch nichts, und wennann sich besser fühlt alles mitzunehmen, warum nicht.


    Ich hab am Anhänger auch nur 2 not-Gurte Fix, den Rest im Auto, oder in der Firma, zum Trocknen, etc.

    Jetzt wage ich es auch mal wieder, hier "Jemandem" zu widersprechen: Mit Meinem 32 Jahre alten Magirus fahre ich auch 98% aller deutschen Autobahnstrecken im sechsten Gang. Bei den bereits genannten Steigungen muss ich dann runterschalten und fahre mit 65km/h hoch. Moderne LKW, die schneller hoch kommen sind allesamt nicht voll beladen. Ich bewege recht exakt 8t mit 160PS und 510Nm (bei 1800 1/Min), das ist bekanntlich ein Fünftel von 40t. Damit ein moderner LKW dort mit einem Zuggewicht von 40t schneller sein könnte, bräuchte er also 800PS und ca.2550Nm Drehmoment. Beim Drehmoment fehlt oft nicht viel zu diesem Wert, dieses Maximum erreichen sie aber zwischen 1000 und 1100 1/Min, also ist hier die Leistung entscheidend und da sind <500PS immer noch Standard.

    Timo

    Da sind wir dann wieder dort, dass Drehmoment wichtig ist.

    Davon hat ein aufgeladen moderner Motor mehr als die alten.

    Das du auf 65 abfällt, liegt aber auch daran das du nicht viele Gänge zur Auswahl hast.

    Wobei die meisten heute auch "nur" mehr 12 Gänge haben.

    Des weiteren sind die Schleppverluste in einem modernen LKW sicher geringer als bei dir, 2 Triebachsen, 2 Getriebe das frisst Leistung. Und bei 80 spielt auch der Luftwiderstand mit.


    MAND2676 mit 510PS bei 1800U/min

    2600Nm 930-1300 U/min


    Und das schlimme im Vergleich zum Alteisen (mein Steyr 680M3 Wohnmobil 9to braucht 25/100 von Hirsthals nach Österreich)

    40 To,mit 26,71 l/100km mit 79km/h Schnitt, und da sind Berge etc. auch dabei.


    Oder mein Wohnwagengespann, Vivaro 2,5, 150PS, Gesamtgewicht 4,7to braucht bei ruhiger Fahrweise 12,5l,