Beiträge von marne

    Du bekommst auch bei 3,0t die 13“räder! Und das im Netz angegebene Leergewicht bei 3,0t stimmt nicht! Ich wollte auch den 3,0t kaufen bis man mir sagte das der nur ca. 50-70kg leichter ist?... und der aufpreis ist auch marginal... der einzige unterschied zwischen 3,0t und 3,5t sind wohl andere Achsen!

    Das wäre ja furchtbar! Das Leergewicht ist auch beim kleinen 3,8m x 1,8m so hoch? Du hast ja eine recht große Pritsche.:/

    Warum kann denn keiner bei den Gewichten Tacheles reden? Langsam nervt es.

    Mein seit mitte August bestellter Münd MDAK35 war heute endlich abholbereit :) Pritschenmaße 400*206*80. Morgen bei Tageslicht erstmal in ruhe begutachten :)

    An sich ja wirklich ein schicker Anhänger, sehe ich das richtig, dass die Absenkfunktion nur durch Schwerkraft gesteuert wird? Viele Grüße und Dank

    Bei dem Zugfahrzeug würde ich mir keine Raste wegen 300kg hin oder her machen.


    In jedem Fall würde ich Tandem vorziehen, alleine wegen der reduzierten Schlingerneigung, aber am meisten wegen der Sicherheitsreserven.

    Beim Bekannten ist schon 2x ein Reifen geplatzt und er konnte sein Tandem ganz easy heimfahren meinte er, war wohl kaum zu spüren.

    Hab ich mir komisch vorgestellt.

    Dieses Jahr bin ich mit 3t am Haken durch eine fette Bodenwelle gefahren, wo eigentlich keine sein sollte, danach waren plötzlich bei 80km/h leichte Spurrillen auf der Straße. An der Ampel klopfte jemand an meine Scheibe und meinte ich hätte vor ca. 5km ein Rad vom Trailer verloren!!!! Wtf? Ich hab iwas zwischen 20- und 50.000km mit Anhängern auf der Uhr und glaube ein gutes ganz gutes Poppometer zu haben, aber so wirklich gemerkt hat man das fehlende Rad nicht (die Bodenwelle war der Treffer vom Rad auf die nachfolgende Achse). Ich hab dann die Ladung auf die heile Seite verschoben und bin die restlichen paar km über die Dörfer heim geschlichen. Zum Glück ist niemandem etwas passiert und das Rad ist direkt in der Böschung gelandet. Anyway: Tandem.


    Übrigens habe ich hier überall davon gelesen, dass Stoßdämpfer nix bringen, weil Gummifederachsen eh ne hohe Eigendämpfung haben. Mag sein, aber so eine hohe Eigendämpfung als hätte man schon Stoßdämpfer oder einfach nur mehr Dämpfung als Blattfedern? Ich habe jedenfalls nach einem halben Jahr Octagons an meinem Tandem montiert, mir nichts erhofft außer ner 100km/h Zulassung und bin aus den Wolken gefallen. Das Gespann fährt jetzt eher wie ein ganzes Fahrzeug und nicht mehr wie zwei aneinander gebammelte. Ich habe manchmal sogar das Gefühl, dass der Hänger das Zugfahrzeug stabilisiert (vielleicht braucht der 4x4 mal neue Dämpfer). Das Zucken des Hängers ist fast komplett verschwunden, unebene Straßen haben ihren Schrecken verloren. Ganz klare Empfehlung zu Stoßdämpfern, egal ob 100km/h oder nicht, ich fand den Unterschied gigantisch und habe dank der Erfahrungsberichte wirklich mit 0-Effekt gerechnet und es als Alibi Montage zum Schnellfahren bertrachtet. Schöne Überraschung:thumbup::)

    Ich wiederhole mich kurz, vielleicht hilft es:

    mein 3t 330*180 Eduard wiegt laut Papieren 700kg, mit E-Pumpe, Laubgitter und Bordwänden hat die Waage 980kg angezeigt, 800 als Flachbett.

    Die Dinger sind alle sackschwer und die Angaben Murks.

    An deiner Stelle würde ich vorübergehend den Anssems Kltt2000 nehmen, der wiegt leer unter 400 und bringt dir 1400kg Nutzlast beim aktuellen Zugfahrzeug und 1640 bei ordentlichen Autos. Dazu ist er echt preiswert, aber ein Rückwärtskipper. Hast du dann ein ordentliches Auto kannst dir ja nen 1000kg Trümmer an den Haken packen und das Fliegengewicht abtreten... wenn du dich nicht gerade verliebt hast.

    Vielen Dank für die Rückmeldungen,


    richtig, Rampen stellen auch wieder einen Kompromiss dar, allerdings ist das Mehrgewicht auch ein Kompromiss.

    Allerdings hat man, wenn man eine Auffahrklappe am Kipplader hat, auch wieder zu tun:

    Entladen:

    -Zum Bug gehen, links und rechts Verriegelung lösen

    -Hydrauliksteuerung in die richtige Position bringen

    -Rampe entriegeln, aufklappen und dabei bücken, das Ding ist schwer und selbst die neuen Dämpfer unterstützen nur teilweise

    -Ausfahren


    Beladen:

    -zur Hälfte Auffahren

    -nach Vorne gehen, Hydrauliksteuerung betätigen

    -wieder nach Hinten gehen, endgültig einfahren

    -Bücken um Rampe wieder aufzuheben

    -wieder nach Vorne gehen, Kippbrücke verriegeln


    Idee mit Rampen am Koch:

    Entladen:

    -Heckklape entriegeln und öffnen

    -2 Rampen unter Maschine ausziehen und einhängen

    -Ausfahren


    Aufladen:

    -einfahren

    -2 Rampen unter die Maschine schieben und schlammige Finger bekommen

    -Heckklappe verriegeln


    Die Lasi habe ich hier nicht aufgeführt, wäre ja eh überall gleich.


    Und wie gesagt, so ne Klappe nervt auch manchmal, weil man immer einen ebenen oder weichen Untergrund braucht, um das Material nicht dauerhaft zu verziehen. Dies ist allerdings nicht immer so leicht, da man mit einem 2,12m breiten Hänger genau auf der Fahrbahn stehen muss und somit anderen Verkehrsteilnehmern 2,12 fehlen, so breit sind ja unsere Pfade auch nicht.


    Na gut, dann grübel ich mal noch ein Bisschen weiter.


    Aber eins stimmt, an sich als Hänger ist Unsinn echt spitze und sieht auch super aus.

    Ein heiteres Hallo an alle Mitziehenden!


    Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an den Thread in der Kaufberatung, in dem ich für eine geheime,ca. 2t schwere Super-Duper-Maschine auf Kette einen Maschinentransporter gesucht habe.

    Hier ist der Thread


    Glücklicherweise hatte ich ja einen schicken Kipplader gefunden, dessen Fahr- und Ladeeigenschaften wirklich bombig sind.


    Nun ist über ein halbes Jahr mit etlichen Touren vergangen und der Hänger konnte sich beweisen. Für die Kundschaft gab es immer einen kleinen Wow-Effekt, wenn sich der riesige Kasten neigt, um den Schnucki-Panzer aus dem Scheunentor zu lassen. Die Maschine ist super verzurrt, die Fuhre ist sicher, Be- und Entladen stets eine Freude ohne Gefahren. Perfekt im professionellen Umfeld. Soweit so gut.


    Wäre da nicht das Gewicht und die mini 10" Reifen am Limit. Es sind halt inkl. Plane (was eigentlich für diese Liga wenig ist) 900kg zu wuppen.

    Ich habe extra einen Geländewagen mit Wandler angeschafft, da die 3t am Kastenwagen mit Handschaltung im Mittelgebirge doch eher stressig waren. Besonders schlimm ist das Abhängen und manuelle Rangieren des (leeren) Hängers bei leichtem Gefälle. Da drückt man gegen eine Mauer. Ferner könnte der Hänger (Ladefläche 4,26mx2,04m) ggf. etwas kompakter sein (Maschine ca: 3,7m x 1,4m).


    Nun fängt man doch wieder vorsichtig an zu suchen und eine Option habe ich, warum auch immer, damals gänzlich übersehen: die federleichten Alu-Anhänger von Koch.

    Da gibt es doch wirklich einen 2600kg Tieflader mit 1,5 x 4,0m, der mit Plane, Rampen und Stützen nicht über 600kg kommt und nackt nur 460kg wiegt.

    Das sind immerhin 300kg weniger am Haken und zum Feierabend in der Hand! Dazu ist er auch noch nen halben Meter kürzer, etwas schmaler und hat nicht die kleinen 10", sondern ordentliche 13-14" Reifen und damit die ersehnte Lastreserve. Ggf kann ich mir den hirnfrei teuren Geländewagen auch wieder vom Hals schaffen.


    Rampen wollte ich eigentlich vermeiden, allerdings bin ich mittlerweile etwas vertrauter mit der Maschine und die Koch sollten eine niedrige 46cm Ladekannte haben, da trau ich mich locker hoch.


    Die breite Ladeklappe eines Kippladers ist auch nicht immer optimal, da der Untergrund immer eben sein muss, sonst verbiegt man den Stahl.


    Nun wirbt Koch ja sogar mit der Eignung als Maschinentransporter und bietet Rampen mit Haken an, die dann beim Auffahren sogar dort bleiben könnten, wo man sie angelegt hat.



    bitte keine BILDER klauen, siehe unten, verlinken ist ok, aber nicht einfügen


    Meine Sorge ist allerdings das Kippmoment auf dem Alu-Rahmen, wenn die Maschine von der Rampe auf die Ladefläche kippt. Da liegen die ganzen 2t auf einem Punkt.


    Daher:

    Hat jemand Erfahrung mit den Koch Leichtbau-Trailern beim Maschinentransport?

    Halten die Heckrahmen das aus?

    Hält der Alurahmen überhaupt so eine Punktlast aus?

    Bleiben die Rampen wo sie liegen sollen?


    Fragen auf die mir Koch keine Antwort geben wollteX/


    Selbstverständlich sind auch allgemeine Gedanken und Erfahrungen zum Thema Koch gern gesehen:).


    Ich bin durchaus bereit mir einen Dritthänger zum Testen zu holen und bei Nichteignung wieder zu veräußern, aber vielleicht kann ich mir den Weg ja sparen, wenn jemand weiß, dass es im Prospekt schön aussieht, aber in Wahrheit Murks ist.


    Viele Grüße und Dank

    ...


    Bau an Deinem Anhänger alles ab zum Wiegen. Plane, Gestell, Ersatzrad, Werkzeugkiste, etc.


    Andreas

    Genau so, die Plane und das Gestell sind letzen Endes nur ein Transportgut, was man in dem Fall gerade nicht geladen hat. Leichtbau Spriegel+Plane wiegen um die 60-90kg, normale Aufbauten, das haben mir verschiedene Hersteller bestätigt, liegen um die 140-190kg. Das könnte bei dir gut passen. Am besten noch die Bordwände runter.

    Ich weiß zwar nicht, was du in Zukunft laden möchtest, aber wenn ich schon neu kaufen müsste, würde ich gleich für spätere Nutzungsszenarien vorsorgen, etwas drauflegen und mehr Traglast nehmen. Wenn schon da steht nicht für Kettenfahrzeuge geeignet, vielleicht fährst ja doch mal nen kleinen Dumper oder Microbagger spazieren. "700 kg/Paar bei Achsabstand zwischen 0,50 und 0,75 m" wäre mir für praktisch Alles zu wenig Reserve, falls es doch mal wippt, oder man die Rampen als Ladebrücke missbraucht.


    Mindestens die hier:


    https://www.guenstig-anhaenger…m_Traglast_2000_kg_1_Paar


    die 90,- Unterschied retten auch niemanden.
    VG

    Für meine Begriffe ungeeignet, hatte ähnliche, die haben sich bei geringerer Last schon bedenklich gebogen und haben gewippt. Ganz schnell weggestellt und ordentliche gekauft. Nehm sie nur noch für die Schubkarre.

    Der aus meiner Sicht zu befürchtende Flaschenhals ist wohl eher das Zugfahrzeug. Fahrgeräte für Endkonsumenten sind meiner Ansicht nicht für langfristige Verwendung mit schwerem Hänger geeignet. 1,80m lässt sich ein wenig angenehmer fahren und rangieren. Was die Übersicht angeht, ist die Verwendung einer Hochplane oder eines Koffers das größere Problem, alles unter 2,1m nimmt sich imho nicht viel. Nimm das, was deinen Transportansprüchen am ehesten entspricht und am leichtesten ist.