Beiträge von Amtrack

    Was immer geht: Fahrten mit ungestempeltem Kennzeichen zur Erlangung einer Zulassung.
    Bedeutet: Fahrten zur HU oder zu Werkstätten sind davon abgedeckt, jedoch nur im eigenen und Nachbarzulassungsbezirk.

    Hier muss aber eine Deckungszusage einer Haftpflichtversicherung vorliegen, ansonsten erhält man vorab kein Kennzeichen.



    Aber wie Glonntaler schrieb: ohne Rennerei ist das nicht...

    Optisch sieht der Anhänger (für mich) total überladen aus, obwohl er es vermutlich nicht ist.

    Der nicht vorhandene Abstand Reifen/Kotflügel verzerrt da gewaltig die Wahrnehmung :/:biggrins:


    PS: wer hat sich die 180 Sekunden Grenze beim Beitrag schreiben ausgedacht?
    Kann da jemand nicht Maschinenschreiben? :biggrins:


    Ja, das ist qualitativ hochwertige Diskussion - so liebe ich das.


    Du betrachtest nur deine Mimi-Steigungen an der Autobahn und schreibst es sogar selber: solange du nicht unter die Drehzahl kommst.

    Bedeutet im Umkehrschluss: wenn die Drehzahl sinkt, sinkt auch die Geschwindigkeit.


    Ich gehe davon aus, dass wir an der Steigung Geschwindigkeit verlieren und ebendieses nicht möchten oder sogar beschleunigen möchten.

    Evtl. habe ich hier auch einfach andere Steigungen oder meine 700NM zählen irgendwie anders deine. :/


    Also nochmal ne Gegenfrage: wie erreicht man meine Zielvorgabe am besten (in schnellstmöglicher Zeit die Geschwindigkeit halten oder steigern)?

    Mit surfen auf der Drehmomentwelle oder mit anfahren des Punkts der höchsten Leistung?


    Bin auf deine Antwort gespannt :bigggrins:



    PS: wie werden die 100-200 Werte ermittelt?

    Wird da voll ausgedreht oder nutzt man das Drehmomentplateau weil man damit ungleich schneller ist? :tongue:


    Frage für einen Freund...

    Traglast 91 = 615kg maximal bei maximalem Luftdruck, also 4,5bar.


    2 Räder = 1230kg bei 4,5bar
    (4,5 / 1230 ) * 710 kg = 2,59xxx bar.

    Ich würde mit 2,8-3 bar fahren und gut is datt.

    Wobei aber 250NM von nem Diesel was anderes sind als 250NM von nem Benziner.


    Die Leistungs und Drehmomentdiagramme sind ganz anders


    So pauschal ausgedrückt ist die Aussage mir etwas zu ungenau.
    Zumal viele 0815 Turbobenziner heutzutage wie ein Turbodiesel abgestimmt werden, früh viel Drehmoment und das über ein Plateu halten, später dann abbauend und drehzahlmüde.

    Das empfinde ich als total langweilig, aber die Mehrheit der Nutzer möchte das so weil es bequemes Fahren ermöglicht ohne groß rumrühren zu müssen.


    Was bleibt: 250nm sind 250nm, egal ob Diesel, Benzin, Elektro oder Dampfmaschine :biggrins:


    Zumal am Berg nicht das Drehmoment sondern die Leistung zählt, also gedreht werden muss (auch beim Diesel, beim Elektro weit weniger) - zumindest wenn wir von wirklich Last im Schlepptau und ner nenennswerten Steigung sprechen.

    Der Punkt des höchsten Drehmoments ist nicht der Punkt der höchsten Leistung.

    Das Drehmoment gibt an, ob man am Berg im gewählten Gang bleiben kann, die Leistung gibt an, ob man am Berg das Tempo halten kann.
    So kann mans wohl am besten umschreiben.


    Hat ja nen Grund, warum auch Autos mit 700NM am Berg zurückschalten - wobei das dann wirklich nennenswerte Steigungen sind.

    ...Dann lieber nen ordentlichen Traktor :bigggrins:


    Ich hatte nen IHC 1246...einfach weil ich Bock drauf hatte.

    Er hatte bei mir ein relativ leichtes Leben als "Hoftraktor", musste nur mit Frontlader mal den Misthaufen zusammenschieben, Heuballen versetzen und 1x im Jahr hat er Auslauf bekommen am Miststreuer.


    ABER: als Hoflader war der schon echt unpraktisch, rein größentechnisch... :biggrins::saint:

    Der Miststreuer selbst in vollvollgeladen war aber nicht mal in der Straßengruppe im letzten Gang ein Problem am Berg :bigggrins:


    Ich kann aber tatsächlich jeden verstehen, der kleinere Traktoren benutzt.

    Und da wäre nicht das Verlangen oder die Lust darauf, sich mal nen E31 8er, einen Mitsubishi 3000GT, einen Mazda RX7 FD, eine W126 oder W140 S-Klasse, Audi S8D2, einen E32/E34/E36/E38/E39 oder was auch immer hinzustellen?

    Einen S2, RS2, S4, RS4 usw. usf. (ich rede von den alten Teilen), evlt. sogar nen S1?


    Wenn Geld keine Rolex spielt?


    Man, ich wüsste echt nicht, wo ich anfangen und wo ich aufhören sollte...bei modernen Autos hätte ich nen Problem, weil diese mich nicht mehr wirklich interessieren.

    Aber von Baujahr 1980 bis 2010 herum könnte ich wie gesagt ganze Hallen füllen mit Autos, die mich interessieren.

    ich würde mir selbst wenn ich ne Mio aufm Konto hätte keine 9 Autos kaufen, was soll man damit?


    Aber auf jeden Fall...ne Mio würde auch nicht reichen (reicht ja nichtmal für einen Supersportwagen https://www.auto-motor-und-spo…uktion-pebble-beach-2021/ ).

    Es gibt soooooooo viele Autos, die ich aus irgendwelchen Gründen toll finde, zum überwiegenden Teil ganz normale und auch günstige Wagen.

    Ich könnte locker Hallen damit füllen, einfach "weil halt" - ich kann mich aber auch stundenlang mit einzelnen Fahrzeugen beschäftigen, einfach so.


    Leider fehlt der Platz, jede Menge Geld und somit muss ich mich meinen Gegebenheiten anpassen :biggrins:


    Aktuell 5 PKW (Firmenwagen, 6er Cabrio, GL als Zugfahrzeug, Audi A6 2,7 Biturbo als Tuning/Bastelspaßgerät und einen Passat 1,9TDI Kombi weil er sooooo günstig war, dass ich nicht "nein" sagen konnte :o:biggrins: ), 3 Motorroller (2x 50ccm für Fahrten zum Weiher, Ausflüge mit Nachwuchs und eQuad und einen 500ccm von Frauchen weil ihr das Spaß macht) und son paar Anhängerchen.


    Jeder, wie er meint und kann :super:

    Ein Cabrio als "bring die Anhänger zur HU" Fahrzeug ist natürlich schon was feines :biggrins::super:

    Bei meinem 6er dürfte ich sogar 2to dranbammeln, aber irgendwie isses quatsch wenn eh das SUV fürs Boot und für alles andere der Firmenkübel zur Verfügung steht welche beide eh bereits eine AHK dranhaben im Gegensatz zur Cabrio.


    Ist vermutlich mit 5 Gang Automat?

    Oder hat der CLK200 auch 1,5to AHL als Handrührer?

    Im USA Urlaub vor 3 Jahren des öfteren auf den Highways unterwegs: Wohnmobilfahrer, die ihre Autos direkt auf eigener Achse hinterher gezogen haben.

    Spart man sich dann natürlich nen Hänger :biggrins:


    Gesehen habe ich das auf Fotos öfter schonmal - aber wie ist das technisch umgesetzt?

    Lenkrad vom gezogenen PKW wird vermutlich mechanisch festgestellt.

    Aber bei den Amis ist doch fast jede Karre ein Automat - die mögen Abschleppen ja bekanntlich nicht wirklich.

    Laufen die Kisten die ganze Zeit im Leerlauf?

    Werden die Antriebswellen abmontiert?


    Hat da jemand ne Ahnung?

    Rücklaufende Zähler sind hierzulande natürlich nicht erlaubt und müssen ausgetauscht werden, noch bevor die PV Anlage überhaupt ans Netz geht.

    Ne Erlaubnis vom Netzbetreiber benötigt man natürlich ebenso und (natürlich!) muss man sich auch in einem Portal registrieren.


    .

    Auch zahlt man hierzulande auf den Eigenverbrauch(!) die sogenannte EEG-Umlage, immerhin in reduzierter Form (40%) aber doch irgendwie ein Treppenwitz...

    Deswegen gibts hier so viele Kleinanlagen bis 10kWp, da bis dahin keine EEG Umlage gezahlt werden muss.
    .

    Das hat sich glücklicherweise seit 2021 geändert und die Grenze liegt nun bei 30kWp - immerhin mal ein Schritt in die richtige Richtung denn mit 10kWp kann man hier im Winter nicht allzuviel anfangen.

    Ab 25kWp muss die Anlage jedoch vom Netzbetreiber fernsteuerbar sein, damit bei "zu viel Sonne" die Einspeisung reduziert werden kann - totaaaaal sinnvoll eben und damit typisch deutsch :rolleyes:

    Einspeisevergütung ist hierzulande nahe nichts, etwas über 7 Cent bzw. knapp 8 Cent bei Anlagen bis 10kWp sofern die Anlage genau in diesem Monat in Betrieb gehen würde (Vergütung sinkt monatlich).


    Es könnte so einfach sein - aber im PV Bereich läufts halt ähnlich wie bei der KFZ Maut. <X

    Jeder will halt noch irgendwo was mitverdienen, der eigentliche Sinn der Anlagen wird dadurch immens erschwert und schreckt viele ab.

    Aus diesem Grund soll ja fossiler Kraftstoff *noch* teurer werden, um die eMobilität "attraktiver" zu machen.

    Das es letztlich für alle teurer wird, ist halt ein Nebeneffekt.


    Und über kurz oder lang wirds mit Sicherheit eine Energiesteuer geben, um die wegfallende Kraftfahrzeugsteuer bzw. Mineralölsteuer/Ökosteuer/Mehrwersteuer bei den Kraftstoffen auszugleichen.


    Bin gespannt, wie man das dann kontrollieren will, wenn jemand über die eigene PV Anlage sein KFZ lädt.

    In der Hinsicht traue ich unserem Staate keinen Meter über den Weg... :/:rolleyes:

    So ähnlich habe ich mir das auch für mich überlegt.

    Die "normalen" (staatlich geförderten) Speicher bekommst real betrachtet niemals ammortisiert, viel zu klein und eben viel zu teuer - in Punkto Dauerhaltbarkeit auch noch mit Fragezeichen versehen (die müssten Jahrzehnte halten, um sich zu rechnen).


    Ich überlege allerdings, ob ich eine Staplerbatterie in die Scheune stelle.

    Ok, kann nur zu 50% Entladen werden, aber wenn groß genug ginge das auch.

    Die sind relativ preiswert für die zur Verfügung stehende Speichergröße.


    48v 975Ah oder sowas in die Richtung - wären dann nutzbare 23kWh, damit kann man schon ein bisschen was anfangen.


    Aber das ist dann eben nichts "plug&play", das Bedarf Planung und Zeit in der ich mich damit beschäftige (Batteriepflege, sind ja kein LiPo Teile), denn ein anderer wirds nicht für mich machen.


    Die PV Anlage kommt spätestens nächstes Jahr, da hab ich schon einen Elektriker an der Hand, der mir die (trotz/)bei Eigenaufbau abnimmt und ans Netz anschließt (und das auch darf).


    Die BEV sind halt noch zu teuer und (für mich) zu eingeschränkt nutzbar...aber das ändert sich ja evtl. noch.


    Dass so das Klima "gerettet" wird, sehe ich nicht - aber da bin ich Opportunist :biggrins:

    Wenns mir nützlich ist, machen wir meinetwegen halt auch BEV... aktuell überwiegen aber noch ganz klar die Nachteile.