So ähnlich habe ich mir das auch für mich überlegt.
Die "normalen" (staatlich geförderten) Speicher bekommst real betrachtet niemals ammortisiert, viel zu klein und eben viel zu teuer - in Punkto Dauerhaltbarkeit auch noch mit Fragezeichen versehen (die müssten Jahrzehnte halten, um sich zu rechnen).
Ich überlege allerdings, ob ich eine Staplerbatterie in die Scheune stelle.
Ok, kann nur zu 50% Entladen werden, aber wenn groß genug ginge das auch.
Die sind relativ preiswert für die zur Verfügung stehende Speichergröße.
48v 975Ah oder sowas in die Richtung - wären dann nutzbare 23kWh, damit kann man schon ein bisschen was anfangen.
Aber das ist dann eben nichts "plug&play", das Bedarf Planung und Zeit in der ich mich damit beschäftige (Batteriepflege, sind ja kein LiPo Teile), denn ein anderer wirds nicht für mich machen.
Die PV Anlage kommt spätestens nächstes Jahr, da hab ich schon einen Elektriker an der Hand, der mir die (trotz/)bei Eigenaufbau abnimmt und ans Netz anschließt (und das auch darf).
Die BEV sind halt noch zu teuer und (für mich) zu eingeschränkt nutzbar...aber das ändert sich ja evtl. noch.
Dass so das Klima "gerettet" wird, sehe ich nicht - aber da bin ich Opportunist 
Wenns mir nützlich ist, machen wir meinetwegen halt auch BEV... aktuell überwiegen aber noch ganz klar die Nachteile.