Der aktuelle wiegt laut Preisliste 282 kg mit Bordwänden, kommt also hin.
Beiträge von Frischling
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So hoch ist die Hochplane nun auch wieder nicht, 2,10 m von der Straße ergeben etwa 1,50 m Innenhöhe.
Das ist sicherlich eine vernünftige Größe, prüfe mal, ob auch eine Gesamthöhe knapp unter 2 m möglich ist, dann passt er in viele Garagen, Durchfahrten, Parkplätze etc.
Ein 318 d ist zum Ziehen gut geeignet, der Spritverbrauch wird aber deutlich hochgehen mit der Plane, das ist wie ein Bremsfallschirm, hängt auch von der Breite des Anhängers ab.
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Ich glaub, das wurde schon mal gefragt, aber keiner wusste was, evtl Mani mal fragen.
Sind einige Vielschreiber nicht mehr aktiv, das ist aber in anderen Foren auch so, ohne dass man von außen einen direkten Grund erkennen kann.
Finde ich schade, aber ist halt nunmal so.
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Ruddi schreibt hier leider nicht mehr.
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Wenn der Eduard tatsächlich nur 240 kg mit Bordwänden hatte, dann erklöärt es , warum du ihn so leicht, labil und klapprig fandest.
Die Konkurrenz-Hochlader liegen um die 300 kg in der Kastengröße.
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Eben - daher halte ich diesen Nachteil für nicht allzu gravierend.
Bei manchen Anhängern kann man auch vorne die Deichsel ein wenig runterdrücken und den Anhänger nur auf der Vorderachse drehen, das geht dann noch schneller als das Stützrad weit hochzukurbeln, klappt aber nicht immer.
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200 kg leer kann nicht sein, eher 300 kg (mit Bordwänden).
Ein Tandem bremst auf allen 4 Rädern, eine Reifenpanne ist nicht so problematisch, bietet mehr Nutzlast, er bleibt von alleine stehen wenn er abgekuppelt ist und kippt nicht so leicht hinten runter ohne Stützen, hat sicherere Fahreigenschaften und läßt sich gut rückwärts mit dem Auto rangieren.
Er ist aber teurer, mehr Reifen-Bremsen-Lagerverschleiß, stößt eher mal beim Fahren, verführt evtl. zum Überladen, etwa 1 Zentner mehr Eigengewicht, schlechter von Hand zu rangieren, je nach Gewicht mehr Steuer und Versicherung.
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Das ist wirklich gut gelaufen.
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Du könntest mal probieren, das Stützrad mit entsprechender Konsole direkt an die AE dranzuschrauben.
Dann wäre die Kurbel aus dem Weg, und du hättest nicht so viel Belastung drauf, weil es weiter vorne sitzt (längerer Hebelarm).
Ob ausreichend Platz zwischen den Holmen ist musst du prüfen, aber normalerweise geht das, dein Stützrad ist für normalen Einsatz eigentlich stabil genug. Mit der Konsole kommt es auch etwas höher, so dass das Rad ausklappen können sollte.
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Das könnte eine 8 Zoll-Ausführung sein, die ist sehr teuer, falls es sie überhaupt noch gibt.
Gebraucht wird schwierig bis unmöglich sein vermutlich, zur Bestimmung brauchst du noch den Lockreis.
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Der Link geht nicht, evtl. musst du dich zuerst ausloggen und dann erst verlinken.
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Hättest du aber auch gleich sagen können, ursprünglich wolltest du ein Teil für die AHK, und das ist das was am Auto dran ist.

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Genau, bei einer festen Kupplung mit rundem Kugelhals gibt es Halter mit Rohrschelle, in verschiedenen Durchmessern.
Die Dinger sind nicht teuer, solltest du im Autozubehör bekommen.
Achso: schweißen darfst du an der AHK nichts!
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Die Versandkosten sind sehr günstig, das muss man sagen.
Dass du ohne Nachtversanddepot per Express beliefert wirst, wundert mich.
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Eben nicht: er hat den Dauerplus fürs Modul nicht, wie vorgeschrieben, direkt von der Batterie abgegriffen (wird ihm zuviel Arbeit gewesen sein).
Und nein, Astra H/Zafira B ohne REC muss nicht codiert werden.
Natürlich gibt es Fälle, bei denen das Modul nen Knacks hat oder eine Leitung nicht richtig gecrimpt ist oder sowas, aber meistens wird nur die Einbauanleitung nicht beachtet.
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Die Programmierung ist für die Funktion nicht unbedingt notwendig, die Stromversorgung löst das Problem.
Man sollte sich immer an die Anleitung halten, so ist es entwickelt und gestetet

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Größenmäßig schließe ich mich Georg an: 2,5 m ist sehr oft eine sinnvolle Größe.
Ich verstehe aber die Ausgangsfrage nicht richtig:
"Jetzt die Frage wenn ich mir ein 750kg Anhänger hole der eine Zulassung bis 1200kg hat" ...
Meinst du, einen 1200 kg Anhänger zu kaufen?
Ja, den darfst du ziehen, aber nicht voll ausnutzen.
Einfache Regel, vom Führerschein abgesehen: man darf jede Kombination fahren, muss aber alle Beschränkungen beachten, d.h. der niedrigste Wert (Auto oder Anhänger) zählt, auch bei der Stützlast. -
Ob verschenken oder verkaufen macht aber keinen Unterschied

Entweder man fährt damit noch oder eben nicht.
Solange sie nicht porös sind und die Karkasse nicht durch unsachgemäße Behnadlung beschädigt wurde, finde ich das nicht so schlimm.
Beim ungebremsten hast du ein Tempolimit von 80 und mit Anhänger im Regen fährt man normalerweise als denkender Mensch eh gemäßigt.Von Reifenplatzern wegen Alters habe ich noch nicht gehört, immer zuwenig Luft drin oder Vorschaden.
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Der Anhänger hat etwa 14 m³ und ist nicht isoliert, da kommt man mit 1000 Watt Kühlleistung nicht weit.
So eine kleine Dachkühlung reicht aus für ein kleines LKW-Fahrerhaus, aber nicht für so einen arg großen Anhänger.
Ein kleines Kühlaggregat für einen Anhänger hat eine Kälteleistung von 2000 Watt, aber das reicht nur für einen kleinen isolierten Anhänger, es braucht 230 Volt und zieht beim Anlaufen soviel Strom, dass manchmal eine Sicherung rausfliegt.
12 Volt könnt ihr total vergessen, und ob eine reine Standkühlung reicht ist bei der Fahrstrecke auch fraglich, es fehlt die Isolierung so dass sich der Anhänger schnell aufheizt im Sommer.
Meiner Meinung nach gibt es keine billige funktionierende Lösung für das Problem, es hat schon seinen Grund, warum ein Pluskühler soviel teurer ist wie ein normaler Koffer, nach meiner Meinung.

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Wenn ich das richtig sehe, dann ist der Anhänger nicht isoliert.
Mit 2500 Euro kommst du da nicht weit, von einer Fahrkühlung ganz zu schweigen.