Sämtliche Kunststoffe die ichbis jetzt mit Aceton gereinigt habe existieren noch, haben sich nicht aufgelöst und sind nicht spröde!
Mit irgendwelchen freiverkäuflichen Mittelchen für den Haushalt und KFZ Bereich wird er ein "Dichtmasse" wohl kaum abbekommen.
Und was in Glasreiniger an Menge Isopropanol drin ist ist lächerlich. Das reicht so eben zum Fensterputzen und Fingeabdrücke vom Lack entfernen!
Du lässt es nicht, stumpfsinnig herumzuschwadronieren, oder?
1. Wenn _DU_ bisher keine Acetonunfälle hattest, dann heißt das noch lange nicht, dass der TE seinen Wohnwagen mit einer der aggressivsten Chemikalien überhaupt zerstören sollte. Du darfst mir da gern vertrauen, ich bin Diplomchemiker.
2. Du hast nicht die leiseste Ahnung, woraus diese Dichtmasse besteht, behauptest aber, dass er das wohl "kaum abbekäme", was im Übrigen in meinem obigen Post steht, nur mit dem Unterschied, dass ich das in eine strukturierte Vorgehensweise gepackt habe. Warum schreibst du ab und machst es dann mit Falschaussagen schlechter?
3. Die Konzentration an Isopropanol in Glasreinigern kennst du nicht, denn die steht nicht drauf, behauptest aber, die sei lächerlich. Auf welcher Grundlage? Also wieder nur Schwachsinn. Im Übrigen ist die Reinigungswirkung nur bedingt konzentrationsabhängig; einen Versuch um zu beurteilen, ob sich das Target grundsätzlich drin löst, startet man daher immer. Der nächste Schwachsinn.
Fazit: lass einfach ein dröges Geschreibsel, wenn du nachgewiesenermaßen nicht die leisteste Ahnung von der Materie hast, das nützt außer dir selbst hier keinem.