Torsions Achsfederung oder Gummifederachse ?
Beiträge von rower
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Wenn ich am Ende bei 1000€ liege
Das wird wohl knapp:
Eine Achse mit "großen Bremsen" liegt schon über 500€, eher bei 600€ ... als Standardachse mit 112ér Lochkreis.
mit Wunschlochkreis wird es eher etwas teurer.
Dazu kommt die zu den Bremsen passende Auflaufeinrichtung: mit 1000€ wird es da wohl "eng".
Wenn der Anhänger die "normale" bremse ALKO 2051 oder vergleichbar von Knott oder so hat,
gehen 185-R14 Reifen drauf ... und darauf dann die Off-Road-Reifen mit MT-Profil
Nankang 185/80 R14C 102Q FT9 M/T
O.K. : das ist aus deiner Sicht bestimmt eine "Notlösung"

Aber das ist dann zumindest optisch recht brauchbar und sooo viel kleiner als die vom Jimny (215/75-15) sind die auch nicht.
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Jepp ... ist Stahlguss: da ist das so.
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Natürlich kann man sich darüber aufregen, dass andere Menschen "sinnlos" Spaß am Leben haben ... wenn man denn will.
Man könnte sich auch darüber aufregen, wenn andere nur so aus Spaß ihr Motorboot an ein Gewässer trailern,
kein Angelboot mit 5 oder 15 PS, sondern mit Z-Antrieb und ordentlich Power, aber ohne Katalysator.
Dann das Boot völlig sinnlos nur so aus Spaß über das Gewässer scheuchen und damit die Umwelt verpesten.
Wenn schon ein Motorrad mit 60 PS ohne Kat so viel Schadstoffe ausstößt wie 100 PKW mit Kat ...
denke ich beim Sport-Boot nicht weiter darüber nach, obwohl es zu einem weit höheren Prozentsatz unter "Volllast" betrieben wird.
Man könnte ... mache ich aber nicht : nicht offiziell und auch nicht heimlich für mich.
Ich rege mich aber auch nicht über die Jungs auf, die ihr Fahrzeug zerlegen ... nur so zum Spaß.

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Und falls man die großen Räder nicht unter den Hochlader bekommt, kann man das Fahrwerk vom Hänger nicht anpassen?
Klar geht das

Für die großen Räder 215/75-15 brauchst du "nur" die großen Bremsen: zum Beispiel die "ALKO 2361" statt der "2051" für die 1,5 to - Achse.
Dann brauchst du noch die "größere" AE (Auflaufeinrichtung) für die größeren Bremsen.
Die Umrüstung wird "schweineteuer" ( neue Achse wegen der größeren Bremsen )
Alternativ statt des Eduard den Azure H1 von Hapert kaufen:
Ladefläche 160 x 280 cm
1800 Kg zGG = der hat dann aber auch schon die "große" Bremse und die entsprechende AE.
Da ist der Hapert dann vermutlich preisgünstiger als ein umgerüsteter Eduard.
Reifen hat er 185-14 mit einem Durchmesser von ca. 652 mm ... der 215/75-15 hat als AT/MT ca. 710 bis 720 mm
Damit der große Reifen sicher unter die Ladefläche passt, muss dann noch ein Abstandhalter von ca. 30 mm
zwischen Achsaufnahme und Rahmen gebaut werden.
Für den Jimni kann die Anhängelast bei 8% durch Gutachten und verstärkte AHK auf 1750 Kg angehoben werden.
Dann geht das allerdings mit dem 1800 kg Anhänger aber nur noch mit 80 über die Autobahn.
Oder Antischlinger-Kupplung (ASK) am Anhänger den Anhänger mit dem Faktor 1,2 auf ca. 1380 Kg ablasten: dann geht auch "100".
Ohne ASK geht "100" bei Ablastung auf ca. 1265 Kg bei einem angenommenen Leergewicht das Jimni von ca. 1150 Kg
Alles keine Rakentetechnik und machbar ... wenn man es denn so will und die liquiden Mittel zur Verfügung stehen.
Aber GEIL wäre es schon

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Also mit der Geschichte gerade am Jimni, hier kann man die AE noch nach unten bauen dann wird das besser!!!
Wenn der Jimni 55 mm höher als Serie ist (+ größere Reifen) und der Anhänger deshalb immer hinten runter hängt ...
hängt der Anhänger hinten noch tiefer, wenn man die AE unter die Deichsel baut.
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verwirrt mich nicht mit Tatsachen

Ich bin nicht der Mensch, der es es mag, wenn Meinungen zu Tatsachen erklärt werden.
Ihr habt alle Tatsachen, die auf breitere Anhänger zutreffen

Keiner von euch hat die Tatsache beschrieben, mit einem in der Außenbreite max. 150 cm breiten Hochlader 1 bis 2 Motorräder zu transportieren.
Man kann, wenn man will, auf der Basis der Tatsache eines breiteren Anhängers dann die Meinung zu einem schmalen Anhänger zur Tatsache erklären,
um jemandem, der bei seiner Meinung bleibt und die für ihn nicht nachvollziehbare Meinung akzeptiert , aber nicht übernimmt ...
mit Sätzen wie "verwirrt mich nicht mit Tatsachen
" versuchen, herabzusetzen.Jepp; ... kann man machen : die Frage ob das dann mehr über den Verfasser als über den Adressaten aussagt, stellt sich mir ja nicht.
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Aber ich gehe auch davon aus, dass die Lücke durch die der Anhänger durch soll etwas mehr als 150cm hat.
Wenn der TE das schreibt ... ich zitiere:
"eine Engstelle an der ein 1,50m (Gesamt!) breiter Hänger noch gut durchpasst, mehr geht aber nicht."
dann sehe ich das als Tatsachenbeschreibung an und und stelle keine Vermutungen an, dass da ein breiterer Anhänger passt.
Ich sehe keinen Grund, die Angaben des TE anzuzweifeln.
Ich stelle aber fest, dass hier in deutlicher Mehrheit die Meinung vertreten wird,
dass es kein Problem sei, mit einem so schmalen Hochlader ein oder mehrere Motorräder mit 100 uber die Bahn zu transportieren.
Ich lasse allen, die hier dieser Meinung sind, ihre Meinung : ich nehme sie ihnen nicht weg und mache sie keinem streitig.
Im Gegenzug bleibe ich bei meiner Meinung ... und lasse sie mir auch nicht wegnehmen.
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Ich sehe das Bild ... und erkenne, dass das linke Rad einen deutlich sichtbaren positiven Sturz hat.
Oder ist das Foto so irreführend ... Weitwinkel, Handy ?
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Ein 160cm breiter Hochlader mit 180-185cm Planenhöhe. Aber weder Wind noch flotte Kurvenfahrten ließen ihn bisher ein Beinchen heben. U
Ich würde einen Hochlader mit 160 cm breiter Ladefläche ( außen 168/170 cm?)
nicht unbedingt mit einem Hochlader, der außen max. 150 cm haben darf ... vergleichen wollen,
wenn es um die Fahrsicherheit mit z.B. der 100ér Zulassung geht.
Der mit 160 cm Ladefläche hat eine Spurweite von ca. 140 cm ...
der mit 150 cm außen hat bei einer Ladefläche von ca. 140 cm eine Spurweite von ca. 120 cm.
Mit so einem Hochlader mit 120 cm Spurweite und Motorrad oben drauf möchte ich nicht mit 100 über die Autobahn ziehen.
Der TE möchet eine 100ér Zulassung, Zitat:
"Wenn weiter weg, dann größere Straße, schnellere Fahrt, 100km/h Zulassung"
Das Schöne an der Sache ist: meine Meinung muss niemand zur Kenntnis nehmen, der nicht daran interessiert ist

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Der Anhänger selbst sehe ich weniger als Flurschadenverursacher ...
für den Flurschaden sorgt der Frontantrieb des Passats bei Anhängerbetrieb auf dem nassen Rasen:
eigentlich braucht der Passat dazu auch nicht unbedingt einen Anhänger: Flurschaden geht auch solo schon gut.
Ein Problem sehe ich in der Kombination eines Hochladers unter 1,5 Meter Breite mit einem Motorrad obendrauf:
so richtig fahrstabil sieht anders aus.
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Wenn du dir selbst einen Anhänger baust, steht auf dem Typenschild "Manu" als Hersteller, weil du der Hersteller bist.
Du kannst also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass sich da eine Person mit dem Namen Ruehl einen Anhänger gebaut hat.
Ich für meinen Teil sehe das zu über 99% so.
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Irgendwie stehe ich mir wohl auf dem Schlauch?
Warum ? Hat er doch eindeutig geschrieben :
Alles anzeigenDann könnte ich doch ohne technische Änderung ablasten auf
1.200 kg (vollgetankt gewogen)
+ 75 kg Fahrer
+ 6 * 10 kg theoretisches Gepäck (10 kg pro angebrochener Meter Fahrzeuglänge)
+ 3 * 85 kg Mitfahrer (á 75 kg Person und 10 kg Gepäck)
===
1.600 kg
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Doch ! ... Genau um das um das Ablasten des zul.GG. geht es dem TO.
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Nun meine Frage wo und wie lasse ich so was prüfen? Hänger und Spur einstellen scheint ein Fremdwort zu sein.
Jede Werkstatt, die Fahrzeugvermessungen macht. ( kann natürlich sein, dass sich da einige unfähige mit "nicht möglich" herausreden. )
Nur mit dem Einstellen nach der Vermessung wird es wohl nix werden : da wird es auf eine neue Achse als billigste Version hinauslaufen.
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PS.
Was ist das?
Wieviel Zeit hast du dir genommen?
War dir das Schreiben der fünf Buchstaben von "Jurte" zur Suche bei Guugel zu mühselig ?
Analog zu Manis Spruch:
"Es ist schwer zu wissen, dass man keine Ahnung hat. Denn wenn man wüsste, dass man von einer Sache keine Ahnung hat, wüsste man auch, was man lernen muss, um nicht länger ahnungslos zu sein."
muss ich sagen:
Es ist schwer zu suchen, wenn man keine exakte Ahnung hat, wonach man suchen soll. Denn wenn man wüsste, wonach man wo exakt suchen muss, wüsste man auch, was man wo suchen muss, um nicht länger ahnungslos zu sein."
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Aha : dann wird aus dem Trecker also bei "B" also ein Kraftfahrzeug bis 3,5 to ...
und bei "L" ist er dann eine Zugmaschine .
Ich sah das bisher ja auch so ... mit großem Fragezeichen in meinem Kopf.
Und was steht eigentlich in den Fahrzeugpapieren von so einem Trecker ? Zugmaschine ?
Und gleich kommt Meik wiedr um die Ecke mit dem Spruch:
"Warum irgendwen fragen oder Drittquellen nehmen und nicht einfach in der Fahrerlaubnisverordnung selber nachgucken? Dann erübrigt sich auch die Frage wem man glauben kann.
https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__6.html "
Da steht es aber auch nicht präziser drin ... jedenfalls kann ich es nicht finden ?
Mich betrifft es eher nicht: aber meinen Sohn mit seinem "BE" von 2008.
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Wo wir gerade beim Trecker sind :
darf man mit einem "B" von 2008 überhaupt einen Trecker fahren, der nicht in der Landwirtschaft genutzt wird /zugelassen ist ?
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Mit B/BE gibt es keine Beschränkung der Achszahl.
Die Vorgabe, dass bei einem Achabstand von unter 1 Meter (Tandem) 2 Achsen als eine Achse gelten, ist für die Fahrerlaubnis nicht relevant
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Muss man nicht so "verbissen" sehen :
wenn alle die Sprecher und Moderatoren im TV entlassen würden, die so ein Kram reden wie "gehören zu den Größten",
wäre kaum noch einer da:
man kann sagen: die gehören zu den Großen ...
zu den Größten kann man nicht gehören: wenn man der Größte ist, steht man alleine da als Größter.
Aber wie geschrieben: das muss man nicht so "verbissen" sehen
