Beiträge von wayko

    Die ist leer bzw. passt das Auto rein und das hat Vorrang ggü. dem Anhänger :]

    Eindeutig die falschen Prioritäten :shocked::D


    Anhänger in die Garage, Auto davor, und das Geld sparen für den Durchbruch. So viel teurer wie eine abenteuerliche Dachkonstruktion kann das auch nicht werden. :thumbup:

    Könnte anstelle des Nagels nicht mal was "Seriöses" da dringesteckt sein, um die Stütze zusätzlich vor dem Herabfallen während der Fahrt zu sichern?


    Das Dicke ist für mich auch eine abgescherte Schraube. Durch Öffnen konnte man die Stütze dann verschieben...


    Die Schraube würde ich erstmal mit Rostlöser einjauchen, dann aufbohren, Linksausdreher rein, die Hülse mit einer Lötflamme erhitzen, dann drehen und hoffen.

    Ja, das ist normal, vor allem, wenn der Anhänger fast auf der Stelle dreht, das ist teilweise schon etwas gruselig.


    Ein Freund von mir hat letztes Jahr angebaut und hatte auch eine Stelle im Hof, wo er den voll ausgelasteten Anhänger ganz eng rumdrücken mußte. Sah heftig aus. Er hat dann mit seinen Kindern ein Spiel draus gemacht: wenn er mit dem Anhänger vom Kieswerk ankommt und sie ihn erwischen, dürfen sie den Anhänger mit dem Gartenschlauch "duschen". Da war dann die Wendestelle naß und es hat weit weniger radiert...

    Das Teil würde ich gerne mal im Original sehen, weil es auf den ersten Blick sehr windig wirkt. Gut, es hilft, daß der Hund nicht durchs Auto laufen kann. Aber im Falle eines Unfalles? Fliegt mir dann der Hund samt "Luftballon" um die Ohren? Ein Trennnetz zwischen Kofferraum und Rückbank brauche ich also trotzdem, aber dann brauche ich letztendlich dieses Teil nicht.

    Das ist blöd, aber mit Anschnaller ist wenigstens das Risiko für Dich gemindert.


    Vor ziemlich genau 1 Jahr gab es bei uns vor der Haustüre (wieder mal) einen Unfall, Frontalzusammenstoß. Fahrerin schwer verletzt, Hund mit Anschnaller auf dem Beifahrersitz letztendlich gestorben. Die ersten Verletzungen gab es, als er in den Gurt geflogen ist (der ja logischerweise nicht vorgespannt sein kann), den Rest hat ihm dann der Airbag gegeben. Er hat zwar noch etwas gelebt, als er in die Tierklinik kam, aber eben nicht überlebt. Laut Klinik nicht der erste Todesfall, der auf diese Geschirre zurückzuführen ist, aber die Kombination mit Airbag hatten sie so noch nicht. Die konnten anhand der inneren Verletzungen tatsächlich unterscheiden, was wovon verursacht worden war. Wir haben es auch nur erfahren, weil meine Frau dort war, um eine (gute) Decke abzuholen, die sie dem Tierarzt mitgegeben hatte.


    Natürlich hofft man, daß nichts passiert, aber wenn es keine andere Möglichkeit gibt, geht einfach Selbstschutz vor Hundeschutz...

    Hallo David,


    76cm? Äh, ja, ist groß =O Ja, unsere stammt auch aus einer Zuchtlinie mit geradem Rücken.


    Ok, dann lohnt sich bei Euch eine Box wirklich nicht, mit dem Werksgitter fahrt ihr ganz gut. Unsere sind meist 3x pro Woche unterwegs und auf dem Hundeplatz auch mal länger in der Box. Dafür ist dann unsere Doppelbox auch zu klein, sodaß wir uns letztendlich einen Hundesportanhänger zugelegt haben. Kofferraum ist nur noch Kurzstrecke.


    Viele Grüße

    Clemens

    Hallo Amtrack,


    WT-Metall und die Firma Schmidt haben Hundeboxen im Programm, die auf einzelne Fahrzeugmodelle angepaßt wurden. Kostet halt, ist aber auch immer wieder mal gebraucht zu bekommen, falls du da was suchst. Ansonsten ist Kofferraum und Gepäcknetz schon auch ok, sofern es die Werksversionen der Kofferraufnetze sind. Da sind die Befestigungspunkte am Dach normalerweise richtig stabil und halten auch was aus.

    Wovon ich garnichts halte, sind so Klemmteile aus dem Zubehör. Die helfen zwar gegen leichtes Verrutschen von Koffern oder daß ein Hund nach vorne krabbelt, das war es aber auch schon.


    Unsere Universal-Doppelbox von Schmidt hat nicht mal ansatzweise in den Kofferraum gepaßt. Der Kofferraumausschnitt ober war einfach zu schmal, auch wegen der Aufnahme der Dämpfer für die Kofferraumklappe. Ich glaube, ober hatte ich nur 80cm Breite, die Box ist aber 100cm breit. Ich habe dann die Rückbank umgeklappt, die Vordersitze vorgeschoben und nach vorne geklappt, die Box längs rein und im Fahrzeug gedreht. Frag mich nicht, was das für eine Aktion war =O Letztendlich hat es aber geklappt, auch weil der Kofferraum eine Innenbreite von 110cm hat. Wäre die Box aber nur 0,5cm breiter gewesen, wäre das mit dem Drehen wohl nicht mehr gegangen, so klemmte sie stellenweise im Fahrzeug fest.


    Btw., was ist für dich eine sehr groß geratener Schäferhund? Wir hatten letztens Wesenstest, da war die erste Bemerkung des Richters, "oh, da haben wir ja schon einen etwas ältern, großen Rüden". Äh, nein! Da haben wir eine 10,5 Monate alte Hündin... :D Schultermaß damals 64cm...


    Viele Grüße

    Clemens

    Hier mal wieder ein Beispiel, dass nicht nur im Anhänger, sondern auch im PKW gesichert werden muss: KLICK ;(

    Das ist wirklich tragisch. Leider sieht man das aber sehr oft, daß der Hund "einfach so" auf der Rückbank sitzt oder liegt.


    Wäre der Hund angeschnallt gewesen, würde vermutlich der Fahrer noch leben, dafür wäre der Hund tot. Wäre mir als Angehöriger allerdings lieber.

    Hunde gehören (meiner Meinung nach) einfach nicht in den Fahrgastinnenraum, weder angeschnallt (diese Hundegurte sind Hundekiller), noch unangeschnallt. Der Hund gehört ausschließlich in den Kofferraum in eine stabile (!) Hundebox.

    Das mit der Ecke? Doch. Aber die GiBo war doch eh nur an den Ecken unterlegt, und die Fläche wurde nur nochmal verkleinert. Das ist aber keine durchgängige Kufe, bei der das Gewicht auf eine größere Fläche verteilt ist und evtl. dann doch wieder leichter rutscht.


    Allerdings habe ich gerade den Denkfehler gefunden, ich zurre ja die Ladung auch nieder, und da kommt dann auch wieder Druck her. Dann reicht das locker und es dürfte tasächlich besser sein, die ganze Fläche zu unterlegen.


    Manchmal sitzt man halt auf der Leitung... :rolleyes:

    Hallo Mani,


    danke für den anschailichen LaSi-Beitrag.


    Ich habe gestern wieder das "Kinderzimmer" auf den Westfalia gepackt. Der Shelter hat unten dran zwei Kufen in Längsrichtung. Da hat sich dann bei mir die Frage ergeben, was sinnvoller ist: eine durchgehende Matte unter ded gesamten Kufen entlangt, oder nur pro Kufe 3 Stücke von z.B. 20cm, um den Druck auf die Matte zu erhöhen und dadurch eine bessere Haftung zu erreichen?


    Ich habe es dann wir in den letzten Jahren bei einem durchgehenden Streifen belassen, einfach um Punktbelastungen der Ladefläche zu vermeiden. Frei nach dem Motto "das hab ich schon immer so gemacht". Muß aber deswegen ja nicht richtig sein...


    Was ich mich auch gefragt habe: inwieweit spielt die Dicke der Matte eine Rolle? Ich verwende 2mm, da ich da halt mal eine Rolle geschenkt bekommen habe. Zudem habe ich eben keine Punktbelastung, sodaß die Matte nirgends durchgefrückt wird. sollte als vom gefühl her passen. Kennt sich da jemand aus?


    Viele Grüße

    Clemens

    Was hast Du denn für Verbraucher dran hängen, und wie lange laufen die pro Tag? Ich habe wie gesagt den Lüfter mit 60W, der an schlechten Tagen doch mal einige Stunden durchlaufen kann.

    Aber vielleicht gehe ich ja doch noch auf 100W runter, wenn das wirklich so dicke reicht...

    Ja, 130W klingt erstmal viel. Aber bei liegendem Modul ist schon mal ein großer Teil der Leistung weg, und wenn es sich dann auch noch bewölkt, erst recht.

    Vor allem aber sind die Preisunterschiede in dem Bereich realtiv gering, daß das keine echte Rolle spielt. Und haben ist besser als brauchen ;)


    Bei einer größeren Anlage z.B. zur Eigennutzung am Haus würde ich aber schon genau rechnen, denn da ist die Größenordnung auch finanziell einfach ganz anders.


    Viele Grüße

    Clemens

    Das Schöne ist, dass der Fragesteller ja kein Wohnwagen, sondern nur einen Hundeanhänger elektrifizieren will. D.h. die maximale elektrische Leistung mögen vielleicht 5 Watt werden. Da sollte man aufpassen aus einer Mücke nicht einen Elefanten zu machen.

    Herrlich, daß mich dieser alte Therad nun einholt...


    Auf der Seite vorher hatte ich noch geschrieben, daß ich einen Kinderzimmeranhänger elektrifizieren möchte. Ist geschehen, 200W auf dem Dach, MPPT-Regler und 75Ah Gelbatterie. 2017 4 Wochen Schottland bei eher wolkigem Wetter, und keinerlei Stromprobleme. Der Anhänger ist vollkommen autark, eine Stromverbindung (außer der Anhängerbeleuchtung ;) ) zum Zugfahrzeug gibt es nicht


    Und nun bin ich (ebenfalls) dabei, einen Hundeanhänger von WT-Metall zu elektrifizieren. Und nein, die elektrische Leistung die gebraucht wird ist definitiv mehr als 5W. Ich meine, den von WT-Metall verbauten Lüfter bei eBay gefunden zu haben, und der zieht knapp 60W (alles andere wie LED-Licht und ggf. Wasserpumpe ist dagegen Pillepalle).

    Das aktuelle Zugfahrzeug hat einen 7-poligen Stecker, somit ist der Anhänger erstmal stromlos, was Lüfter, Innenbeleuchtung etc. betrifft. Auf 13-polig umrüsten lohnt nicht, weil spätestens nächstes Jahr ein neues Fahrzeug herkommt. Außerdem würde der Lüfter sowieso die Batterie des Zugfahrzeuges leersaugen.


    WT-Metall verbaut i.d.R. ein 100W-Modul und einen PWM-Regler. Das halte ich für nicht sehr gelungen, da das Modul so gut wie nie optimal ausgerichtet ist und der PWM-Regler einfach zuwenig Saft in die Batterie bringt. Außerdem ist bei WT-Metall die Hinterlüftung des Moduls nicht wirklich gegeben.

    Ich werde mir nun ein 130W-Modul mit PERC-Zellen holen, und zur besseren Hinterlüftung auf dem Dachträger des Anhängers montieren. Dazu kommt ein MPPT-Laderegler (voraussichtlich Votronic MPP 165) und die 75AH-Gelbatterie aus dem Kinderzimmeranhänger. Dank Schnellverschlüssen ist die schnell umgesetzt und wird so wenigstens vernünftig ausgenutzt.


    Wird zwar dem Threaderöffner aktuell nicht mehr weiterhelfen, aber evtl. sucht ja irgendwann mal wieder jemand nach sowas.