Eiskristalle bauen in der Regel auf bestehende Kristalle auf. Wenns die nicht gibt tuts auch was anderes.
Demnach würde Feinstaub Schneefall eher begünstigen...
mfg JAU
Eiskristalle bauen in der Regel auf bestehende Kristalle auf. Wenns die nicht gibt tuts auch was anderes.
Demnach würde Feinstaub Schneefall eher begünstigen...
mfg JAU
Man kann den Bolzen entfernen, aber halt nur wenn man die verblieben Spannung sachte aus der Feder raus nimmt.
Schraubt man die einfach nur auf fliegt einem der Stahl um die Ohren.
mfg JAU
Der Bolzen wird in die Achse festgerostet sein. Normal hat der nur grobe Passung damit die Feder an der richtigen Stelle verbaut wird.
Gehalten wird sie am Ende von den vier anderen Schrauben.
mfg JAU
Wie schon gesagt der Herzbolzen bleibt wo er ist, der hält nämlich das Federpaket zusammen. Normal sollte sich die Achse von den Federn lösen lassen wenn die Platten abgebaut sind.
mfg JAU
48. WINTERTREFFEN FÜR MOTORRADFAHRER AUF SCHLOSS AUGUSTUSBURG ABGESAGT
"Grund ist vor allem die Lawinengefahr, die von den Dächern des Schlosses ausgeht."
mfg JAU
Bissl still geworden hier. Ausgemeckert oder eingeschneit?
https://augengeradeaus.net/201…us-der-schule/#more-32376
mfg JAU
Und wenns gar kein Winkel sondern 2 separate gerade Stücke waren bei dem das untere halt etwas überstand?
mfg JAU
Man kann auch die ganze Nabe gleichmäßig erwärmen, zur Not im Backofen, dann flutscht das ganze einfache drauf
Inklusive Wellendichtring? Halte ich für keine gute Idee.
mfg JAU
Man setzt ja wohl die Nabe komplett zusammen und schiebt sie dann auf den Achsstumpf. Anschließend wird mit der Kronenmutter die Nabe entsprechend fest gezogen, wo ist da das Problem ??
Das innere Lager hat in der Regel eine engere Toleranz zur Welle, es lässt sich nicht einfach aufschieben. Man muss es aufpressen. Am Innenring ist absolut unproblematisch, da kann man auch mit dem Hammer draufschlagen.
Über die Rollen macht man dabei aber das Lager kaputt.
mfg JAU
Problem ist da auch schnell die Montagefolge. Das Innere Lager bleibt ja meist auf dem Stumpf drauf. Ebenso das Blech dahinter.
Der Wellendichtring sitzt aber fest in der Nabe und müsste am Lager vorbei.
mfg JAU
Kann man anstatt des bleches auch einen simmering verbauen?
In aller Regel nicht weil kein passender Durchmesser vorbereitet ist.
Das sieht so aus als wenn das lagerfett dort vorbei gelangen kann
Da ich nicht weiß wie das genau zusammen gehört häng ich da etwas in der Luft, aber nein selbst mit den Scheiben tritt da normalerweiße nix aus.
Wenn es denn korrekt konstruiert und zusammengebaut wurde.
mfg JAU
ind die verlinkten Lager die richtigen?
Im Zweifel miss die alten nach und vergleiche mit dem Maßen die im Shop angegeben sind.
mfg JAU
aaaber laut freigabe fährst du trotzdem den falschen reifen,
Nicht wirklich, das Fahrzeug ist abgemeldet.
Aber ja, das werde ich ändern müssen wenn das Fahrzeug sich wieder im Verkehr bewegen soll.
mfg JAU
Bezüglich Abrollumfang gebe ich dir recht, da wäre ein 155/70R13 besser (sieht auch richtiger aus).
Die reduzierte Tragfähigkeit ist aber kein Problem. ZGG des Trabant sind 910-1040kg. Die Reifen können 1380kg.
Für den HP500 reichts auch (zGG=500kg).
Aber selbst bei einem Anhänger mit 750kg zGG haut das noch hin weil bis 80kmh 10% über Traglast zulässig sind.
mfg JAU
Die gezeigte Nabe sieht anders aus als die vom Trabi. Der Unterschied wird vermutlich sein das der Achsstumpf an den Drehstabachsen steht. Beim Trabi dreht sich der Achsstummel, die Lager sitzen im Achsträger, nicht in der Nabe.
mfg JAU
Hab auch mal nachgesehen was bei meinem Trabi in den Papieren steht. Im EU-Schein stehen nur die 5.2x13, im West-Brief zusätzlich 145SR13.
Gefahren bin ich immer 145-70R13. Hat den TÜV hier im Süden nicht gestört, ich kann mich an keine Nachfragen bezüglich der Reifen erinnern.
Solange ich nicht genug Felgen mit Hump hatte natürlich mit Schlauch in den eigentlich schlauchlosen Reifen.
mfg JAU
Ich habe mir einen ddr anhänger gekauft. Einen hp500 mit drehstab Achse. Darauf befinden sich noch die original Reifen in 5.20 x13 mit Schlauch.
Entsprechende Reifen gibt es auch heute noch von Heidenau: https://de.reifenwerk-heidenau…tikel/43_PKW-OLDTIMER.htm
Es gibt auch offizielle Listen in denen klar steht welche Radialgrößen als Ersatz für die alten Diagonalen taugen. Eine Umtragung ist daher kein Problem, ich meine aber auch das Einsatz ohne Änderung der Papiere möglich ist.
Anscheinend hat der Anhänger damit immer TÜV bekommen. Kann mir jemand sagen warum das so ist? Beim Auto wäre das nicht möglich.
Wäre beim Auto genau so möglich. Es gibt nämlich kein Höchstalter für Reifen (außer bei Tempo 100 Zulassung an Anhängern).
Der TÜV kann daher nur bemängeln wenn das Profil runter oder der Reifen rissig ist.
Macht es Sinn sich neue Reifen zu besorgen oder kann man die Teile bedenkenlos weiter benutzen?
Neu!
mfg JAU
Ja, auf jeden Fall Umschlingung. Das löst nämlich auch das Problem das so ein Paket beieinander bleibt.
Und ich mach die Schlingen in solchen Fällen grundsätzlich vor und hinter den Bordwänden. Weil Niederzurrung über die Bordwände zu stark flext und der Winkel unnötig flach ist.
Bei der Menge hätte ich jetzt kein Problem mit nur 4 Gurten. Bei leichten Gütern (Aluleiter) mach ich oft auch nur 3 Gurte ran.
Und zur Kompensierung der Stützlast etwas Sackware mit dazu. Wobei das in dem Fall schon etwas mehr werden könnte...
mfg JAU
Jupp, so ist das mit den Feuerwehranhängern.
Immerhin hast du nicht viel bezahlt, bei mir auf Arbeit wollten sie 150€ für einen Pumpenanhänger mit ungefedertem Fahrgestell. Das Equipment war nicht mehr dabei und damit selbst fürn Sammler uninteressant.
mfg JAU
Nein, Spannung ist schon richtig.
Wobei die meisten Erhaltungslader mit <1A eh nur 13,8V liefern. Damit bekommt man einen Blei-Säure erst nach Wochen voll geladen, aber dafür kann man auch völlig gefahrlos eine AGM (Flies-) oder gar Blei-Gel anhängen und vergessen ohne das was kaputt geht.
Flies und Gel reagieren halt empfindlich auf Überladung, möchte man die innerhalb eines anständigen Zeitraums geladen bekommen kann man das schon auf ~14,4V (hängt auch von der Temperatur ab) rauf, wenn der Ladestom dann aber absinkt (der Akku ist voll) muss man in Erhaltungsladung (13,8V) wechseln.
Einen Blei-Säure kann man dagegen mit 14,8 vollballern und auch recht lange auf dem Niveau lassen ohne das er kaputt geht. Im Gegenteil, denen tut es sogar gut wenn sie ein wenig "kochen". Dann durchmischt sich das Elektrolyt und der Akku nimmt mehr Kapazität auf.
mfg JAU