Drehstabachsen DDR Anhänger

  • Hallo,


    kann mir jemand erklären was für Drehstabachsen (bzw. aus welchen Fahrzeugen die kommen) in den DDR Eigenbauten verwendet worden sind ?


    Interessant für mich sind eigentlich nur die, welche keine zusätzlichen Stoßdämpfer haben.


    Oder gab es in der DDR damals wirklich Drehstabachsen für Anhänger in verschiedenen Ausführungen?


    Interessant wären auch Reparatur Infos zu diesen Achsen (auch im allgemeinen).


    Ich habe inzwischen zwei solcher Schätzchen und beide haben Spiel in der Federung. Also ich meine bei entlastetem Rad lässt sich dieses zwischen 1 und 5 cm nach oben bewegen bevor widerstand zu bemerken ist.


    Oder ist das ggf. normal (vorstellen kann ich mir das eigentlich nicht).



    Für alle Infos dankbar :-)



    Gruss Stefan

  • Hallo Stefan,

    zum Teil wurden Barkas-Drehstäbe verbaut. Aber Drehstab ohne Stoßdämpfer geht mal gar nicht, die Dinger haben keinerlei Eigendämpfung. Da hopst der Anhänger nach jeder Querrille bis in die Senkrechte hoch.

    Ansonsten kannste ja mal beim Caravanclub anrufen (Tel.-Nr. unter Kontakt), da wirst Du bestimmt auch geholfen.

    Viel Erfolg,
    Dirk

  • Hallo ...

    Hallo Stefan,

    zum Teil wurden Barkas-Drehstäbe verbaut. Aber Drehstab ohne Stoßdämpfer geht mal gar nicht, die Dinger haben keinerlei Eigendämpfung. Da hopst der Anhänger nach jeder Querrille bis in die Senkrechte hoch.

    ...


    Danke erstmal für die Info, aber ich denke das ich zwei von den Dingern habe, einer sogar mit Tüv, ca 30 Jahre alt, der andere älter. Beide haben die Achse gemeinsam, welche unten als Bild angehängt ist. Das sollte doch ne Drehstabfederung sein, Stoßdämpfer gibts da nicht. Und springen, naja.
    Also eigendlich liegt der gut auf der Straße 140 Kg Eigengewicht und 560 Kg Zuladung , das alles ungebremst :-)


    Gruss Stefan

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