Beiträge von Nilz

    Danke :D das war mir schon klar. Aber darüber hinaus sagt das Foto mir nix, bzw. erkenne ich nicht was Nilz uns damit sagen möchte.

    Das schaut vollkommen normal aus, da dürfen auch die Gummiwürste etwas zu sehen sein.

    mir war nicht bewusst, das die Achsen auch für die doppelte Last ausgelegt sind. und da es auf der Seite geschliffen hat, vermutete ich einen defekt in der Lagerung. Hab mich inzwischen ein bisschen belesen, was Funktionsweise und Aufbau der Achse angeht...

    Es wurde teilweise ja auch die falsche Achse verbaut, wodurch der Reifen auch bedenklich wenig Platz hatte, kannst du das ausschließen?

    Sonst würde ich auf keinen Fall die gleiche Achse verwenden...

    vielen vielen Dank für den Hinweis, ich habe dann den Fred

    gefunden...

    ich habe mich übrigens vertan, es ist eine Alko Achse verbaut.

    Habe gestern mit dem 2615 (Knott-Achse) vom Kollegen das Pflaster abgeholt.

    Beide Anhänger unbeladen vermessen, ich habe hier 3 cm (ich 16cm, Kollege 19cm Abstand Profil Felge-Oberkante) weniger Federweg (Niet der Bodenplatte nicht einbegriffen). Der Anhänger war auch schon immer wesentlich "weicher", hat also mehr eingefedert, als der vom Kollegen.

    Das Maß (16/19cm) ist zum Profil, nicht zur Bodenplatte gemesse, aebr die Profile sind mit 15mm Kantung identisch.


    e5.jpg e6.jpg


    e7.jpg e8.jpg

    Guten Tag,

    nicht von mir, aber durch widrige Umstände (nicht wissentlich) wurde mein Eduard 2516 mit 1,5t zzgl um ca. 500kg überladen.

    Linksseitig ,die Beladung (Paletten mit Pflastersteinen, die pro Stück wesentliche schwerer als angegeben waren) war auch ca. 20 nicht mittig, sieht der Schaden wie folgt aus:



    E1.jpg    E2.jpg



    Ich werde die Achse noch demontieren und begutachten. Was ist eure Einschätzung, ich weiß, Ferndiagnosen sind hier immer fraglich.

    Achsschenkel der betroffenen Seite tauschen und Gummistränge(beidseitig) tauchen, oder neue Achse?

    Was ich bzgl. Reparatur angeboten bekommen hab, ist preislich nicht rentabel.

    Wenn neue Achse, was würdet ihr empfehlen?


    Grüße

    Nilz

    AHA sorry aber deine Technologie geht nach hinten los. Oder willst mir jetzt sagen wenn sichs nicht rentiert weil ich zu lange brauch klebst halt dann 70+ Gramm?!? oder das der Kunde dann wegen Höhenschlag wieder kommt??

    Sorry aber Reifen und Kardanwellen zu wuchten sind 2 Paar Schuhe

    hab doch geschieben, das reifen und Kardanwellen unterschiedlich sind, wenn der reifen unrund lauft, ob durch montage- oder Materialfehler ist da einerleih.. aber prinzipiell ist der auswuchtvorgang der gleiche.


    ich mach das nicht beruflich, aber nen guter freund hat die werkstatt, und es wird viel geschnackt... höhenschlag bei reifen kommt eben sehr sehr selten vor, und wenn dann nur im "niedrigpreissektor". oder hast du da andere erfahrungen?

    nicht falsch verstehen, wollt niemandem auf den schlips treten, nur nen paar hintergrundinfos geben. und als neuling wollte ich mich auch nicht profilieren, sondern nur zeigen, das ich etwas hintergrund zu meinen äusserungen hab...

    Auch Klugscheiss: Kommt auf die Maschine drauf an, muss nicht falsch sein. Bei mir gibt es ne grammgenaue "FEIN"-Taste. Und wenn ich z.B. 10g angezeigt kriege, dann kann das auch nur 7g Unwucht sein (sagt mir die Fein-Taste). Wenn ich dann nur 5g klebe und nochmal wuchte, kommt ne Null raus (per Fein-Taste ggfs. dann aber immer noch 2g).

    ich kenne, nutze und mag diese Taste an der Hofmann meines Kumpels...

    mach mal den Versuch mit dem Umschlag, den ich beschrieben habe. da kommen manschmal auch große augen zum vorschein.

    das schlimme ist halt, dass beim riefenauswuchten nur in Gramm gerechnet wird. 5g ungenauigkeit bei ner 13" sind eben was anderes als bei ner 19". die dann, für gewöhnlich, auch wesentlich schneller dreht....


    aber grundlegend sollte eine Maschine das anzeigen, und keine 10g mehr/weniger, was zum ausgleich nötig ist. da stimmst du mir doch zu, oder?

    genauso wenig wie mehr als 40 Gramm zu kleben, da wird der Reifen gedreht.

    Reifen montieren und wuchten braucht ZEIT und nich schnell schnell!

    definitiv dauert das seine zeit, aber aktuell, ist 19" schon fast standard und die SUVs haben regelmäßig riesige Reifendimensionen.

    mit Verlaub, 40g sind da schon gut.

    und so nen 19 oder 21" mit niederqueschnitt noch mal drehen... puh...

    dann noch runflat, was heute standard ist...


    allein wenn du den wieder von der Felge so drückst, dass er wieder drehbar ist... das ist dann irgendwann nicht mehr wirtschaftlich...

    Qualitativ wäre es sicher notwendig, aber wenn der kunde Nexxen bestellt und dann fragt, warum für die alte M-Klasse mit zubehörfelgen das aufziehen nen hunni kostet... Da wird kein Reifen gedreht...

    Denn selbst beim aufspannen kann ich schon mal drehn und sehs!

    Oobacht, das geht lange nicht bei allen Maschinen. Aktuelle lassen sich nicht frei drehen, um Verletzungen zu vermeiden. die sind bei offener Schutzumhausung gebremst. auch wenn der Messlauf dann durch ist, lassen sie sich nur bis zur nächsten ausgleichposition drehen...

    Bei den Maschinen die ich kenne sieht man das schon. Mann muss halt von der Seite hinschaun.

    Wie schon erwähnt.... Der davor steht spielt auch ne Rolle....

    völlig richtig, aber das ist im Normalfall nicht vorgesehen und da achtet niemand drauf, höchstens auf nen Felgenschlag. und selbst dafür musst seitlich unter die abdeckung schauen...

    Wenn aber schon das 3. Mal gewuchtet wurde, sollte man schon auf alle Faktoren achten...

    ich tippe hier auch auf einen höhenschlag. streng genommen kann auch ein höhenschlag ausgewuchtet werden, denn er wird ja zur rotationssachse der Wuchtmachine ausgeglichen. da der reifen sich aber nicht (wenn unrund) auf eben dieser achse bewegt, sind hier, bei "schlechten" reifen eben vibrationen vorhanden.


    @ glontaler: wenn du weniger klebst, als die maschine will, und du danach trotzdem grün bist arbeitet deine maschine falsch. das kann man bei sehr hohen unwuchten (über 50g ) machen, da die übliche genauigkeit bei ca.10x toleranz (hier 5g) liegt. dann arbeitet die Maschine nicht mehr genau genug. prüfen kann man das durch wiedereinspannen und auch drehen und wiedereinspannen des rades auf der maschine.


    *klugscheiß an*: es grüßt der Auswuchttechnologe (10 Jahre) eines ziemlich großen Kardanwellen (Gelenkwellen) - Herstellers... :P


    allgemein: wie schon beschrieben, kann man auch einfach mit freilaufendem, montiertem rad auswuchten... ist hier auch die beste varianten, wenn nicht nabenzentriert. drehen lassen, strich oben, wenns rad steht und am strich so lange gewicht ran, bis es sich gleichmäßig dreht. hier spielen 10g keine rolle. ich bin am Motorrad schon Räder mit 25g unwucht bei 250kmh+ gefahren und habe nichts bemerkt. bei 17" wohlgemehrt, nicht bei 10". Das ist dann auch der Grund, warum die 10" ab werk nicht gewuchtet werden...


    und an den Maschinen, die ich kenne, sieht man den höhenschlag im normalen betrieb nicht, weil die Schutzabdeckung über den reifen ragen muss.


    Grüße Nilz

    Diese Aufkleber sind in meinen Augen eine Art "Arsch an die Wand Papier" für den Hersteller.... damit keiner sagen aber da war doch ein zurrpunkt und dann wie ein Berserker dran zerrt... mit den richtigen Gurten kann man alles kaputt bekommen... und wer sich ein wenig damit beschäftigt wird auch drauf achten dass sich da nix verformt oder kaputt geht....

    bei meinem jetzigen Anhänger (2514 mit 200kg Belastung) siehst du die Verformung des Bleches, wenn du kräftig mit dem Daumen draufdrückst...

    sowas ist ab Werk vorhanden...

    ich KÖNNTE mir verstellen, dass vor der Einführung der "Light-Variante" diese Aufkleber noch nicht vorhanden waren.

    Bei meinem Kollegen mit dem 2-3 Jahre alten 2516 sind auch keine dran...

    Getreu dem Motto: "Obacht, hier ist was anners, nich so dolle dran trekken"... :D

    Vorher: "zieh an den Kram, ist nen richtiger Anhänger"

    Verkauft an Beckers Anhänger (70km von mir). Exklusive Zulassungskosten hab ich 100€ minus gemach... Donnerstag wird, mit entsprechender Zuzahlung, gegen einen 2615 1,5t 100kmh und 10" getauscht...

    Ich mache vorher nochmal nen paar Fotos von entsprechenden Teilen. Nach genauer "Besichtigung" meines Anhängers ist das immer noch, die richtige Entscheidung...

    Kafuzke: Brno ist herrlich… hoch runter, ewig breit… wie ne Landstraße im Mittelgebirge zum heizen… nur eben Safty First… Most mag ich irgendwie noch lieber… ist technischer… und lange nicht so weit weg… brno abends nach Haus heißt mitten in der nach erst ankommen… da lohnt ein gut laufender Anhänger… ^^

    BTW: hab geschnüffelt und gesehen, du bist auch infiziert… 😂


    @v8: richtige Plakette?!?

    Wenn Du +/- 0 raus kommst, würde ich das vermutlich auch tun.

    Bei 2 Mopeds gleichzeitig, musst Du in der Mitte aber ohnehin Zurrpunkte nachrüsten. ;) Oder interpretiere ich in "Motorräder" zu viel rein?

    Es werden meist 2 Rennmotorräder transportiert

    Die mittigen Zurrpunkte werden unter die Siebdruckplatte gesetzt. 5mm Edelstahl mit Ø100-120 und einer mittig verschweißten Edelstahl-Mutter. Von oben durch die Platte mit 4 Edelstahl-Senkschrauben befestigt. Das "Loch" in der Platte mit ner abgedrehten "Inbusschraube" verschlossen. hier wird, bei Bedarf, dann eine. Ringschraube für die Gurte montiert.

    Die tschechischen Autobahnen sind, hinter Prag, teilweise atemberaubend... :D

    Besten Dank…

    Da sich der Händler im Preis vertan hatte, und der ca. 250€ unter den anderen günstigsten „Light-Modellen“ lag, geht er wieder weg… ich hoffe auf +\- 0…

    Und hole dann einen anderen. Da ja öfter Motorräder verzurrt werden, sind die 200daN nicht tauglich…


    Vielen vielen Dank und Grüße

    Nilz