Beiträge von Ninja Hagen


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    Denk dran dass es sein kann dass der TÜV eine neue [definition='1','2'][/definition] sehen will bei der Änderung der Reifen. Die Größe ist ja bei dir sicher nicht eingetragen, oder?


    ...


    Hallo, hierzu hab' ich noch 'ne Frage, die vielleicht ja auch beantwortet werden kann:


    Ich habe jetzt die [definition='1','2'][/definition] von Knott vorliegen, allerdings kann ich damit nur wenig anfangen.


    Ich denke, dass dynRmax bzw. dyn.Rmin von Bedeutung sein könnten, oder?


    Also der minimal und maximal zulässige Rad/Reifenradius oder?


    Da wäre ein 185/55er oder185/60er mitten im grünen Bereich.


    Ein 155/82R13 ( was serienmässig drauf ist ) hat Radius 292,2mm, ein 185/55R15 hat 292,25mm also fast identisch und ein 185/60R15 hätte 301,5mm Radius.


    Und in meiner Zordungsberechung steht dynRmin = 0,253m ( also 253mm ) bzw. dynRmax 0,36m, also 360mm. Da liegt meine Kombination doch drin, oder gibt es andere Werte, die da noch beachtet werden müssen??


    Habe übrigens noch folgendes herausgefunden: Die Knott-Achse darf wohl lt. Hersteller mit ET'szwischen 25 u.35mm gefahren werden.
    Ich habe jetzt 2 Felgen ersteigern könnnen, 6x15 mit ET38. Wenn ich nun noch 5mm Spurplatten verwende, komme ich auf rechnerische 33 ET, sollte passen, oder??


    Gruss
    Kai

    PPS: Übrigens reicht dir auch ein 88er Lastindex.
    2 * 560 kg = 1120 kg
    10% Tragfähigkeitszuschlag: 1120 kg * 1,1 = 1232 kg
    Auch mit einer 100er Zulassung hast du damit keine Probleme mehr, da diese Regelung weggefallen
    ist.


    Tja, wohl eher nicht.. habe das gefunden


    http://www.reifensuchmaschine.…n-wohnwagen-Anhaenger.htm


    Zitat:


    Reifen für Wohnwagen und Anhänger


    Seit 10/98 gilt für Gespanne eine neue Richtlinie bezüglich der Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen und Autobahnen. So dürfen Wohnwagen und Gespanne mit einem Zugfahrzeug von bis zu 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht, die bestimmte Auflagen erfüllen, 100 km/h schnell fahren (s. Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt vom 21.10.98).
    Für die verwendeten Reifen gelten dabei folgende Auflagen:
    1.) 100 km/h-Anhänger- und Wohnwagen-Reifen bekommen keinen Tragfähigkeitszuschlag und müssen mindestens mit Geschwindigkeitsindex L (120 km/h) gekennzeichnet sein
    2.) Die Reifen dürfen generell nicht älter als sechs Jahre sein. Beispiel: DOT 3705: Der Reifen wurde in der 37. Woche 2005 produziert und muss, auch wenn noch genügend Profil vorhanden ist, spätestens in der 37. Woche 2011 demontiert werden.

    Ztat Ende


    EDIT: Ich habe gerade mal nachgerechnet: ein 185/60R15 auf einer 7x15 Felge mit ET35 benötigt außen 1 cm mehr Platz, innen benötigt der 2 cm mehr Platz.
    Außerdem habe ich gerechnet, dass ein 185/60R15 gute 3,8 cm mehr Durchmesser hat. Ob das dann noch passt? Bei einer 55er Höhe wären das nur 2 mm mehr Durchmesser.
    Da bei meiner Umrüstung der Durchmesser von fast gleich bleibt, möchte der TÜV keine neue [definition='1','1'][/definition] haben.


    Gruß
    Daniel


    Diese Rechnung kann ich nicht nachvollziehen, vieleicht habe ich ja'n Denkfehler...


    Ich rechne Felgenbreite mal 0,5+ET, da man ja von der Felgenmitte die ET angibt.


    Eine 5J Felge ( 5x25,4mm breit ) mit ET 30 steht 93,5mm nach innen, eine 7J mit ET35 aber 123,9mm, Diff. = 30,4mm, also gute 3cm.. die Luft habe ich nicht.. max 20mm mehr nach innen..


    Zum Vergleich, die 6J Felge mit ET35 steht 111,2mm nach innen, macht zu meiner Serie 'n Unteschied von 17,7mm, das geht..
    Ne 6J Felge mit ET35 und 'n 185er Reifen hab' ich sogar hier, allerdings mit falschen LK, die hatte ich schon mal angehalten, das klappt auf jeden Fall.



    Durchmesser des gesamten Rades errechne ich wie folgt:


    Reifenbreite * Flanke(Reifenhöhe)*2 + Felgendurchmesser ( 13x25,4mm bei einer 13Zoll Felge)


    155/(82) /R13 hat demnach 584,4mm Gesamtdurchmesser


    185/60 R15 dann 603mm, also nur 18,6mm mehr und keine 3,8cm, wie du schreibst.


    Mein Fehler??? Hleft mir, wenn ich da voll auf dem Holzweg sein sollte


    Danke u. Gruss
    Kai

    Hier ist mal ne Seite http://www.reifen-pneus-online…stabelle-ratschlaege.html wo man sieht welcher Reifen normalerweise auf welche Felge paßt.


    Klasse, vielen Dank für den Link..


    @Daniel: Dann hat sich das mit der 7J Felge leider schon erledigt, da soll lt. der Tabelle mind. ein 195er montiert werden, und das wird dann wohl nix mehr.


    Ideal wäre für mich tatsächlich ne 6Jx15 mit 185/55er Reifen, das wäre dann sogar fast exakt der gleiche Radumfang wie bei der Serienbereifung. Leider sind diese Reifen sehr selten und dementsprechend teuer ( unter 90 Euro pro Stück ist da nix vernünfitges zu finden.. )


    Na ja.. ich schaue halt weiter..


    Vielen Dank erstmal..


    Gruss
    Kai


    Hallo Daniel,


    interessante Ansätze, gerade zur Traglast der Reifen.. komischerweise ist bei mir im Anhängerschein sogar eine Bereifung 155R13 87!! J eingetragen.... Das wäre ja noch weniger...


    Ne 7J Felge ist rechnerrisch 177,8mm breit, da steht der 185er dann ja senkrecht im Felgenhorn..


    Fraglich, wie sich das dann auf Abroll/Fahrkomfort auswirkt..


    Ansonsten wäre es nat. interssant... Bilder sind immer gern gesehen


    Gruss
    Kai


    Danke für die schnelle Antwort und der Reifentip ist schon mal Top.. dann kann ich mir das Ablasten schon mal sparen..


    Spezielle Felgen gibt's, das weiss ich.. diese hier z.B.


    http://www.caravanreifen.de/ep…roducts/OJ15-BLACK-SILVER


    Ist mit knapp 150 Euro das Stück aber recht teuer... das wollte ich wohl nur für 2 Felgen ausgeben..
    Ausserdem habe ich dann keine Designauswahl mehr.


    Die Traglast der Autofelgen ist meist gar nicht das Problem meine ich.. gibt viele Felgen mit Gutachten und Tragfähigkeit von 600kg und mehr..



    Zu deiner Frage mit den Wippen: Für mich die beste Investition, neben dem Hänger selbst. Aufladen und Abladen kann ich kpl. alleine.. Bike reinschieben, steht fest, du brauchst keinen 2. Mann zum Festhalten bis der erste Gurt gezogen ist.. ich find sie echt klasse..


    Danke u. Gruss
    Kai

    Hallo liebe Anhänger Profi's,


    ich lese hier meist nur mit und bin immer wieder begeistert von dem vielen Know_How zu den versch. Themen.


    Aber auch nach mehrstündigem Recherchieren und Forschen komme ich einfach nicht weiter.


    Mein Anliegen:


    Ich habe einen AGADOS Moppedhänger ( Kangaroo 15 ) 1200Kg zGG, gebremst, mit Stoßdämpfer u. 100 km/h Zulassung.


    Bereift ist der Hänger mit einer Stahlfelge 5x13, ET 30 ( glaube ich ) und einem Reifen 155R13C 90/88N


    Nun möchte ich gerne Alufelgen auf dem Hänger montieren. Kommentare über SINN und UNSINN brauche ich allerdings nicht, ist einfach 'ne emotionale Sache, keine rationale..


    Es handelt sich um eine Achse von Knott mit 5x112er LK, Nabendurchmesser ca. 57mm.


    Bei der Suche nach passenden Alufelgen finde ich einfach nix...


    Ich würde gerne eine 6J x 15 Zoll Felge montieren, in Verbindung mit 185/60er Reifen, Gesamtdurchmesser sind da etwa 2cm mehr als jetzt, das würde noch gehen.


    Bei der ET finde ich aber meist nur 38mm oder mehr.. und das haut nicht hin, komme da mit dem Reifen und dem Stoßdänmpfer in Konflikt ( sprich, der Reifen würde schleifen ) Zur Bordwand wäre noch Luft, die Kotflügel wären auch kein Problem.


    Nun zur Achslachst: Kann ich den Anhänger "ablasten" lassen, ( z.B. auf 1000 kg ) damit die Radreifenkombination dann passt ( die meisten 185/60er gibt's max. nur mit Traglastindex 88, also bis 560kg.


    Was bringen Spurplatten ( Spurverbreiterungen )? Wenn ich z.B. eine Felge mit ET45 finde und dann 10mm Spurplatte draufbaue, komme ich ja mit dem Abstand zum Hänger wieder hin. Aber wie verhält sich das dann mit den Traglasten?


    Ich weiss, vieles wurde hier schon mal ansatzweise besprochen, aber vielleicht hat jemand ja noch 'n entscheidenden Tip?


    Anbei noch'N Bild vom Anhänger...


    Anhaenger_beladen.jpg


    Danke für Eure Mühen...


    Gruss
    Kai

    Hallo zusammen,


    ich suche einen Anhänger, der folgende Kriterien erfüllen soll:


    A) Als Motorradanhäger nutzbar für 2 Motorräder ( Naked Bikes, breite Lenker )


    B) gebremst, Federung, 100 km/h Zulassung ( bzw. zulassungsfähig )


    C) Kasteninnenmass mind. 2,20 x 140, besser 2,50 x 1,50m


    D) zGG 850 -1350 kg, bzw. Nutzlast mind. 500kg


    E) Nach Möglichkeit nachrüstbar als Kastenanhänger ( steckbare Bordwände usw.. )


    F) Optimal wäre es, wenn man die Auffahrrampe unter'm Hänger verstauen könnte



    Was muss ich da kalkulieren, wenn ich sowas neu kaufen will, bzw. worauf muss ich achten bei Gebrauchtkauf ( alten vergammelten Schrott habe ich schon genug gesehen... )


    Welche Marke würdet ihr bzw. würdet ihr auf keinen Fall empfehlen?



    Danke für Tips und Hinweise ( bin immer noch absoluter NEWBIE auf dem Gebiet


    Gruss
    Kai

    Also:
    Ganz normal darfst du ungebremst 730kg zul. Gesamtgewicht ziehen.
    Wenn du den Hänger mit 100 km/h zulassen willst darfst du nur noch 1415kg * 0,3 = 424,5kg zul. Gesamtgewicht ziehen.
    Wenn du also 450kg Nutzlast willst haut das einfach nicht hin.


    Vielleicht freundest du dich doch mit einem gebremsten Anhänger an, oder du belebst dein altes Projekt erneut (vielleicht kann man da noch was machen).



    Ja, seht ihr, das Forum ist was feines..


    Soviel weiss ich jetzt, was ungebremstes geht mal gar nicht.. 425kg.. bei 100 km/h.. so'n Mist..


    Also, gebremst. Dann ist ja im Prinzip bis 1500 kg zGG Anh alles möglich, richtig?


    Gruss
    Kai


    Hallo!


    Schon mal vielen Dank für den Link,


    ich merke schon, du zäumst das Pferd nciht von hinten auf ;)


    Recht haste ja, bevor ich nach Teilen suche, sollte ich erstmal wissen, was ich überhaupt gebrauchen kann.


    Vielleicht kannst du mir ja nochmal helfen:


    Also, das Fahrzeug wiegt leer 1415 kg, zu.GG der Fahrzeugs ist 1910 kg.
    Zulässige Anhängelast gebremst 1500 kg, ungebremst 730 kg.
    Das Fahrzeug hat ABS


    Hauptaugenmerk liegt auf dem Tranpsort zweier Motorräder, Kategorie Tourensportler, beide mit 80cm breiten Lenkern. Beide Motorräder wiegen zusammen ca. 450kg, diese Nutzlast sollte also mindestens vorhanden sein.


    Und ich will nicht mit 80 km/h über die Bahn schnarchen, also das Teil sollte die 100km/h Zulassung bekommen.


    Was muss ich nun haben? Bzw. worauf sollte ich achten?


    Danke schonmal


    Gruss
    Kai

    Darf ich fragen woran das erste Projekt gescheitert ist?



    Ja, darfst du ;)


    Ich hab' aus Unkenntnis ein Wohnwagen-Gestell, Bj. 79 oder so gekauft und wollte da was "draus machen".


    Problem: Fehelnde [definition='1','0'][/definition], alte WILK Achse, wo keiner mehr Dokumente hatte und letztlich für mein Vorhaben auch viel zu schwer.
    Alleine die ALKO V-Deichsel und die Achse nebst Felgen wogen schon 130kg!


    Ich bin das aber wieder los geworden.


    Nun starte ich einen neuen Versuch.


    Gruss
    Kai


    Ja, gebremst wäre mir auch lieber, aber die werden ja dann doch deutlich teurer, nehme ich an..


    PKW ist 'n alter MB W124, 250D. Eigengewicht des PKW ist glaube ich irgendwas bei 1,5to... und darf man ungebremst nicht bis Faktor 0,8 ziehen?
    Oder bringe ich da was durcheinander?? Bin wie gesagt Laie, was das betrifft.


    Mir würde ein Fahrgestell genügen, was ohne Probleme durch'n TÜV kommt.
    Am besten mit 100km/h Zulassung ( aber dann muss er glaube ich sowieso gebremst sein, bin mir da nicht mehr sicher )


    Um Reifen, Aufbau usw, Elektrik könnte ich mich selber kümmern.. Hab' ja letztes Jahr alles durchforstet, was es im Netz dazu gibt.


    Gruss
    Kai

    Moin!


    Da mein bislang erstes und einziges Projekt, was Hänger Selbstbau betrifft, kläglich gescheitert ist, suche ich nun erneut einen Anhänger bzw. Teile.


    Ich möchte einen ungebremsten 750kg Anhänger aufbauen, den ich sowohl als Motorradanhänger als auch universal, z:B. f. Holztransporte einsetzen kann.


    Also etwas mit Kasten und stabiler Bodenplatte. Grundmass der Platte sollte daher schon etwa bei 2,10 * 1,30m liegen, breiter wäre noch besser.


    Alternativ auch nur ein Gestell, welches aber problemlos zugelassen werden könnte.


    Das Ganze natürlich so preiswert wie möglich ;)


    Bitte Angebote an


    kai(punkt)ilsemann(at)ewetel(punkt)net

    Moin Moin!:)


    Ich bin neu hier und hoffe, mir kann geholfen werden.:confused::confused:


    Vorab: Ich bin Motorradfahrer und möchte mir einen multifunktionalen Motorradanhänger selbst aufbauen. Dazu stellen sich mir etliche Fragen, die im Zusammenhang mit den erworbenen Teilen stehen:


    Also: Ich habe eine WILK ACHSE (gefedert, mit Stoßdämpfern und Spiralfedern ) sowie eine V-Deichsel und eine Auflaufbremsvorrichtung erstanden. Voll überholte Bemse mit neuen Seilen.. Sieht alles soweit ganz gut aus..
    Aber ich habe kein Fahrgestell!!


    Sehr wohl habe ich aber den Brief des ehemaligen Wohnwagen_Fahrgestells, welches mal auf dieser Achse war ( WILK SAFARI 471 von 1979 ) und eine Abmeldebescheinigung von 1993. Im Brief ist eine FG-Nr. eingetragen, die aber (logischerweise?? ) nirgends zu finden ist, habe ja nur Achse und Deichsel.


    Nun meine Fragen:
    Ich möchte ein "Fahrgestell" aufbauen lassen, welches sich an dem im Brief eingetragenen Gesamtgewicht ( 1000kg ) orientiert. Kann aber auch abgelastet auf 750kg werden. (Fragt sich, ob dann die Achse nicht überdimensioniert ist, oder? )


    Schlussendlich sollen 2 Motorräder ( Gesamtgewicht unter 500 kg ) transport werden. Alternativ auch andere Lasten. Soll also ein offener Kastenaufbau werden mit temporär montierbaren Motorradschienen usw.. aber das ist erstmal Nebensache.
    Und 100km/h Zulassung soll er bekommen.


    Weiterhin sind im Brief Reifen 175SR14 eingetragen. Zwei auf die Achse passende 5,5jx14 Felgen habe ich ( 5-Loch, steht BMW drauf ist das schlimm? )
    Kann ich andere Bereifung fahren ( 175/70 R14 z.B. )?


    Das Fahrgestell soll ein Maß von ca. 3,00 x ca. 1,40m haben (Innenmass der Achse.. ) und wird, so sehe ich das im Moment, mit der Achse nur verschraubt, nicht verschweisst, richtig? V-Deichsel muss dann an's Fahrgestell geschraubt werden.


    Soweit denke ich bis hierher.


    Was muss ich beim Fahrgestell beachten? Wo bekomme ich das Material dafür. Welcher Stahl, welche Güte usw.. darf man das selber anfertigen (lassen)


    Im Brief vom Wohnwagen steht eine Gesamtlänge von 5,98m. So lang soll der nicht wieder werden ( V_Deichsel hat eine Seite rund 1,80 )


    Eigenbau, Vollabnahme, Briefentwertung oder nicht??
    Wer kann helfen?? Wie gehe ich beim TÜV vor?
    Welche Kosten kommen bezl. Vollabnahme usw (TÜV ) in etwa auf mich zu. Ich gebe zu, habe mich vor dem Kauf dieser Einzelteile nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt. Aber macht auch nix. Nun habe ich ja dieses Forum gefunden.


    Fragen über Fragen.


    Zeit habe ich genug, Geld eher weniger *gg*


    Wenn ich eine halbwegs fundierte Lösung bekomme, werde ich mich ich mit Sicherheit bei ANHÄNGER24.de bedanken, in dem ich dort den ganzen Zubehörkram kaufe ( Beleuchtung, Kabel, Kotflügel, Zurrösen, Reflektoren, Stützrad usw.. was mir grad noch nicht einfällt )


    Bis hierhin erstmal, ich hoffe, diese "NEWBIE_FRAGEN" nerven Euch nicht zu sehr.


    Danke und Gruss
    Kai