Beiträge von Schängel

    Hallo Jay,


    Danke für deine Antwort. Die Frage nach den Dreieckrückstrahlern hat das Offensichtliche klar gemacht. Einfach mal nachzumessen, hätte helfen können. Sie passen nicht in das Kastenblech. somit war die Beleuchtung sehr wahrscheinlich von Werk ab seitlich.


    Die nach außen stehenden Schrauben einfach abzudecken, hatte ich auch schon überlegt, war mir nur nicht sicher, der TÜV das so akzeptiert. Da ich keine Erfahrungen mit Tiertransportern habe, war mir nicht bewusst, dass es dort auch so ist.


    Bleibt für mich aktuell das größte Fragezeichen bei den Eckverbindern der Bordwände

    Hallo zusammen,


    ich habe einen Brenderup 1200 FB Tandemachser gekauft mit 1.600 kg zGG und vollständigen Papieren. einige Dinge müssen definitiv noch bis zur Zulassung gemacht werden:


    - Bodenplatte austauschen

    - Bordwände austauschen

    - Elektrik erneuern

    - Handbremse reparieren.

    - zwei neue Reifen


    Also erst einmal nichts, was ein größeres Problem darstellt. Da ich jedoch keine nennenswerten Informationen zu diesem Anhänger gefunden habe, benötige ich sachkundige Hilfe von euch. Mein Eindruck ist, dass einer der Vorbesitzer an dem guten Stück ziemlich viel verbastelt hat:

    - Die Dicke der Bordwände sieht recht dünn aus und die Abstände zwischen den Siebdruckplatten erscheint mir zu groß.

    - Die Eckverbindungen sehen nicht original aus, insbesondere mit den nach außen zeigenden Muttern

    - Die Elektrik dieser angeschraubten Rückfahrscheinwerfer/Arbeitsleuchten ist eher laienhaft angeklemmt.


    Wobei benötige ich nun eure Hilfe:

    - Welche Dicke für Bodenplatte und Bordwände sollte ich eurer Erfahrung nach für einen Anhänger mit 1600kg zGG nehmen?

    - Wie kann ich stabil die Eckverbindungen der Bordwände konstruieren?

    - Weiß jemand, ob die seitlich am Hänger angebrachten Rückleuchten so original sind? Die Schweißnähte sehen mir etwas "gebrutzelt" aus.


    Ich freue mich auf euer Feedback und beantworte gerne Rückfragen zum Hänger

    Hallo zusammen,


    Ich habe aus einem Nachlass einen 750 kg Anhänger der Westfalia-Werke (EZ 1968) gekauft. Da der TÜV abgelaufen war, bin ich also zur HU und kam mit einer Mängelliste vom TÜV zurück. Vieles davon sind technische Dinge, die keinen größeren Aufwand bedeuten. Zwei Mängel stellen mich jedoch vor eine Herausforderung:

    1. Fahrzeug-Ident-Nr nicht lesbar

    2. Fabrikschild fehlt.


    Zu 1. wurde ich vom TÜV-Prüfer an das Kraftfahrzeug Bundesamt verwiesen, da da neue Einschlagen der Ident-Nr wohl genehmigungspflichtig ist. STimmt das ? Hat hier schonmal jemand dieses Problem gehabt? Wenn ja, wie ist denn hier das sinnvollste und richtige Vorgehen?

    Für 2. sollte ich mich an den Hersteller Westfalia wenden. In der Halle des TÜV war mir noch nicht bekannt, dass Westafia im Laufe der Jahrzehnt einige Fusionen und Aufeilungen hinter sich hat und die Benennenung des richtigen Ansprechpartners schwierig sein wird. Nach meiner Einschätzung müsste der aktuelle Hersteller die Firma Westfalia-Eichmann GmbH aus Frankfurt am Main sein. Kann mir das jemand bestätigen? Gibt es eine Alternative zu einem originalen Herstellerschild?


    Vielen Dank schon mal für euer Feedback