Das klingt auch plausibel.
Ich habe es ja nicht eilig und denke mal in Ruhe über die Umsetzung nach.
Das klingt auch plausibel.
Ich habe es ja nicht eilig und denke mal in Ruhe über die Umsetzung nach.
Das klingt nach einem Plan. Dann nehme ich mangels Oberfräse 2 Platten übereinander.
Die sind praktisch, aber wären dann wieder eine weitere "Stolperfalle" in dem schmalen Laufweg zwischen den Motorradschienen.
Das würde ich gern möglichst eben gestalten, daher tendiere ich zu den versenkten Klappösen.
Du bekommst doch keine 3 Mopeds der 300 kg Klasse auf das Teil nebeneinander?
Und wenn, dann bist du gnadenlos überladen...
Der Anhänger mit den 3 Schienen ist natürlich nur für 1 Motorrad mittig oder 2 Motorräder außen gedacht. Es wird entweder eine meiner 300kg Maschinen (Fahrt zur HU vor Anmeldung, etc) oder 1x 300kg plus 1x200kg gleichzeitig beladen (Urlaub mit weiter Anreise).
Die Zuladung von knapp 600kg passt also immer.
Klar, jeder muß irgendwie aufs Geld schaun, aber ich denke mir immer, wenn man 20 000 oder mehr für so a Hobby ausgeben kann, dann muß doch auch noch das Geld für nen vernünftigen Anhänger übrig sein, und da meine ich jetzt nicht nur Mopeds, das ist bei den Reitern, Booten usw genauso
aber mit ner anständigen Platte bist auf jeden Fall schon mal viel besser dran als jetzt
Ich habe ein paar alte schwere Motorräder (ü30) ohne besonderen Wert (ich schraube gern und mag die alte Technik), meine Frau fährt eine 18 Jahre alte 600er mit nur 200kg. Neue absenkbare Anhänger mit Wippen und Bremse sind aber außerhalb meines Budges für die seltene Nutzung, und der Anhänger wäre dann teurer als die Motorräder zusammen.
Ja, ohne Platte ist es echt Mist. Besonders wenn es dann noch nass und rutschig wird.
Ich habe mir jetzt mal 3 Wippen bestellt, die Platte folgt dann bald, wenn ich weiß welche Stärke benötigt wird.
Ich würde gern noch ein paar versenkte Klappösen (mit Gegenplatte) montieren um etwas flexibler mit den Gurten zu werden. Wenn die nur in der Bodenplatte montiert werden, was für eine Stärke der Siebdruckplatte wird dann nötig?
MfG Benny
Danke.
Ja, ich denke ich rüste einen Boden nach.
Die nachrüstbaren Wippen für die Schiene lasse ich wohl besser auch sein, bei 5cm mehr Höhe bekomme ich das Motorrad dann vermutlich nicht alleine wieder raus.
Oder den Anhänger (noch neuwertig) verkaufen, und gleich einen vernünftigen mit Platte, Wippe und Bremse holen.
MfG Benny
Moin,
ich habe einen Blyss Moto 3, der 3 Schienen für Motorräder hat, aber vorne nur feste Bügel "über" dem Vorderrad. Hier kann ich allein nicht beladen oder entladen, da das Motorrad selbst ohne Gurte nicht steht. Der Anhänger hat auch zwischen den Schienen keinen Boden, somit echt doof in der Handhabung.
Nun würde ich gern Wippen nachrüsten und bin auf die Version zur Montage auf den bestehenden Schienen gestoßen. Ich hänge hier mal einen Link an was ich meine:
Die Dinger gibt es für knapp 20€, hat damit jemand Erfahrungen wie gut die in Verbindung mit dem Bügel halten?
Die normalen Motorradwippen haben vor dem Rad ja eine umfangreichere Halterung als "nur" einen simplen Bügel.
Ich vermute auch, dass durch die recht hohe Achse der Wippe ( wird ja noch über der Schiene montiert) das Herausziehen (ohne Schwung holen zu können) sehr schwer sein wird?
Eine komplette Halterung wäre von der Überfahrhöhe der Wippe bestimmt 5cm niedriger, dazu fehlt mir an dem Anhänger aber die Bodenplatte zur Montage.
Hat hier wer Erfahrungen für mich?
Meine Motorräder wiegen meist um die 300kg, daher sind meine Gedanken zur Handhabung vermutlich begründet.
Ich überlege schon ob ich ansonsten die Schienen entferne, eine Bodenplatte nachrüste, die Schienen dann vorne gekürzt wieder montiere und dann 3 "richtige" Wippen montiere.
Die Lösung mit 3x20€ für die aufmontierte Wippe zur Nachrüstung wäre natürlich deutlich einfacher und günstiger...
MfG Benny
Danke, ja, ich habe zumindest keine weiteren Fragen.
Es wurde jetzt spontan ein gebremster 1200kg Anhänger mit Hochplane und ca. 2,20x1,30m Kastenmaß, den es zum sehr fairen Preis in der näheren Umgebung gab.
Da passt ein wenig mehr rein und ich brauche nicht ständig die Unterlegkeile.
Danke, ja, die Teile haben über die Jahre gefühlt null Wertverlust, da regelmäßig der Neupreis steigt. 😄
Es hätte ja sein können dass es in diesem Bereich auch einen „Geheimtipp“ gibt.
Dann wird es wohl der Steely.
Den hatte ich sogar schon einmal vor knapp 10 Jahren, und dann nach 3 Jahren Nutzung knapp unter Neupreis verkauft.
MfG Benny
Moin,
ich habe bereits diverse Anhänger, allerdings alle etwas größer und ohne Hochplane.
Nun würde ich mir gern noch einen kleinen, günstigen 750kg Anhänger mit Hochplane hinstellen, da die Dinger beim Anliefern am Wertstoffhof nie für Diskussionen der Ladungsmenge sorgen.
Meine anderen großen Anhänger stehen alle unter Dach, der neue Kleine würde dann aber aus Platzmangel einen Platz an der frischen Luft bekommen. Ich denke aus technischer Sicht bietet sich ein Dach mit Mittelerhöhung an, damit Regenwasser besser abläuft und keine Schäden durch tiefe Wassersammlungen entstehen?
Daher habe ich folgende Wünsche:
13 Zoll Bereifung
Innenmaß grob 2,0 x 1,1m
Hochplane mit leichter Mittelerhöhung
günstiger Kaufpreis
Gute Gebrauchte kosten gefühlt kaum weniger als Neu, daher tendiere ich aktuell zum Neukauf.
Es soll nicht der Qualitativ beste und absolut langlebigste werden, da das Teil vermutlich in 4-5 Jahren wieder verkauft wird wenn Haus und Hof fertig sind.
Gibt es hier Erfahrungen oder Empfehlungen? Die Menge an Anbietern in diesem Segment ist ja riesig...
Ich tendiere zum Humbaur Steely über Hornbach für 799€, wobei ich warten würde bis er irgendwo günstiger zu haben ist. Dann gibt es bei Hornbach den günstigeren Preis noch mal abzüglich 10% Nachlass (Tiefpreisgarantie).
MfG Benny
Ich habe mir für das Brennholz extra den 3116 gekauft. Allerdings gebraucht damals im Neuzustand zum fairen Preis und dann aber leider nur mit der 10-Zoll Bereifung.
Das Brennholz zu Hause abkippen um es dann vom Boden aufheben zu müssen erscheint mir nicht ansatzweise sinnvoll.
Der Kipper wäre meiner Meinung nach eher beim Hausbau oder bei gewerblicher Brennholzlieferung sinnvoll.
Ich tendiere aktuell dazu meinen 3116 gegen einen 1,8m breiten Eduard mit 13 Zoll Bereifung zu wechseln. Je nach Zugfahrzeug passt auch 1,80 perfekt dahinter.
Eine weitere Überlegung wäre statt des 3116 mit 2T und Tandemachse (Leergewicht 429kg) einen 3116 Einachser mit 1,8T (Leergewicht mit Heckstützen 334kg) zu nehmen. Die Zuladung laut Papieren beim 1,8T Einachser ist nur 105kg geringer als beim 2T Tandem, dafür ist der Einachser aber auch deutlich handlicher im manuellen Betrieb.
MfG Benny
Die Schäden sind durch mechanische Abnutzung und ca 2-3mm tief, keine Feuchteschäden. Ich kann mir nicht vorstellen dass dadurch die Hälfte der Traglast verschwindet?
Klar, neu ist immer die Schönste Lösung, aber ich wollte eigentlich nun nicht Bodenplatte und alle Seitenwände wegen Oberflächenschäden tauschen.
MfG Benny
Moin,
ich habe als Zweitanhänger einen 24 Jahre alten Anhänger mit Holzaufbau, bei dem sämtliche Oberflächen innen oberflächlich schon ordentlich angegriffen sind und die Außenflächen optisch auch schöner sein könnten.
Nun lese ich schon eine Zeit, aber je mehr ich lese desto verwirrter werde ich.
Ich würde das Holz gern farblich wieder "ordentlich" aussehen lassen und die Oberfläche vor weiterer Verwitterung schützen.
Mein erster Gedanke wäre eine gute Lasur, die tönt dann aber helle und dunkle Teile zum gleichen Anteil und die bunte Musterung der vielen Einschläge bleibt vermutlich auch nach vielen Anstrichen noch so, nur dass alles mit jedem Durchgang dunkler wird?
Gibt es sonst noch einen Trick das Ganze optisch und funktionell wieder halbwegs schön und haltbar zu bekommen, ohne das Holz zu tauschen?
MfG Benny
…also die 195/50R13. Ich war mir nicht sicher ob du damit nicht sogar die 10 Zöller meintest.
Hm. Ich war schon kurz davor die großen Räder zu bestellen. Jetzt bin ich wieder unschlüssig.😄
...beide mit 10 Zoll oder 13 Zoll Bereifung?
Der Kipper ist ein Einachser oder Tandem? Ich vermute beim Tandem könnte es ruhiger laufen als beim Einachser?
Bei uns sind leider viele Straßen in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden, gefühlt ist bei manchen Strecken die Hälfte der Oberfläche Schlaglöcher. Die kleinen 10 Zoll Räder des Einachsers „fallen“ recht tief in die Löcher, ich vermute ein Tandem und dann noch mit größeren Rädern sollte das souveräner schaffen.
Ich bin aber noch unschlüssig ob es die niedrige oder hohe 13-Zoll Version sein sollte.
Exakt, der Aufpreis von 2000 auf 2700kg ist minimal.👍🏻
MfG Benny
Moin,
ich muss momentan und in den kommenden Jahren immer mal wieder schwerere Dinge transportieren und überlege meinen unkomfortablen 3116 1500kg 10Zoll Einachser zu verkaufen und mir dafür mit Aufpreis einen neuen 2000 bzw 2700kg Tandem in selber Aufbaugröße zu holen.
Das Zugfahrzeug hat aktuell 2T Anhängelast, mit eventuell mal vorkommender Überladung scheint mir der kaum teurere 2,7T Anhänger die sicherere Wahl zu sein.
Nun bin ich vom 10-Zoll Fahrverhalten genervt, und hätte es gern ruhiger.
Ist der Komfort der 185/70 deutlich besser als bei den 195/50R13? Oder sind die 195/50R13 auch schon ein großer Schritt im Vergleich zu den jetzigen 195/55R10? Beide laufen ja mit sehr hohem Druck, die 185er brauchen nur knapp die Hälfte. Dafür ist dann aber auch die Ladehöhe echt hoch...
Was wäre eure Empfehlung für den nicht soo langen Tandemanhänger?
MfG Benny
Moin,
ich habe einen Eduard Hochlader mit der kleinen 10-Zoll Bereifung.
Die Auflaufeinrichtung ist oben auf den Zugholmen noch mit zusätzlichen Distanzstücken von ca 5cm montiert damit der Anhänger gerade steht.
Dadurch liegen die Zugholme direkt hinter der Kupplung sehr tief und bei größeren Bodenwellen setzt man schnell auf.
Ich würde nun gern die Bereifung auf 195/50R13 (+2,8cm Bodenfreiheit) ändern. Dazu dann noch eine 3cm starke Unterlage zwischen Achse und Rahmen montieren um den dann nach oben fehlenden Platz zum Einfedern auszugleichen, und dann die Auflaufeinrichtung direkt auf die Zugholme montieren.
Das sollte doch so eintragbar sein? Oder habe ich etwas vergessen?
Vorher vermutlich noch ein Datenblatt von der Achse (Knott) besorgen um dem Tüv die Bremsberechnung auch für den größeren Abrollumfang zu bestätigen.
MfG Benny
Auch wenn das Thema schon aus dem letzten Jahr ist, scheint das Problem "gängig" zu sein.
Mein Eduard Hochlader 311x160 ist auch knapp 2cm über Eck in sich verdreht. Ich habe ihn aber im Neuzustand als einjährigen Gebrauchten von privat gekauft, und es erst später bemerkt.
Überladung schließe ich aus, daher scheint das wohl bei Eduard ab und an mal so ausgeliefert zu werden.
Ist nicht weiter tragisch, nur eben ein optischer Makel.
MfG Benny