E-Mobilität, Strom-/Energieerzeugung allgemein, Klimakram...

  • Meine Meinung:


    Derzeit können die E-Auto nicht alles, aber ich denke das ist auch nicht der Anspruch. 3,5t an den Haken zu nehmen, 1000km am Stück fahren, usw.

    Aber sein wir mal ehrlich: Wer braucht das im Schnitt wie oft?


    Es reicht, wenn ich es 1x benötige und genau dafür mein Auto besitze.
    Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich mit dem ML 100% meiner erweiterten automobilen Bedürfnisse decken kann - dazu gehört auch ne Fahrt mit fast 3,5to am Haken über 1000km.
    Ok, Cabrio fahren geht damit nicht, hat aber immerhin ein Schiebedach.
    Aber offen Fahren ist jetzt nicht unbedingt ein wichtiges Bedürfnis, darauf kann ich auch verzichten.

    Und ja, mit der Kiste kann ich obendrein auch zur Kita fahren - denn der Kasten steht eh bereits hier.
    Ein zusätzliches "Kurzstreckenauto" anzuschaffen führt doch den Umweltgedanken rein vom Prinzip her ad absurdum - vollkommen egal wie sparsam oder lokal emissionsfrei so ein Teil auch ist, es ist ein zweites Fahrzeug und das muss erst Mal produziert und herangeschafft werden.

    2018er Tema Carplatform 4020s Alu / Universaltransporter 2,7to zgG
    mit Stoßdämpfern und 100er Zulassung, im Bedarfsfall mit Plane+Spriegel

  • An alle die pro elektro sind und nicht verstehen warum man sich darauf nicht einlässt:

    Vergesst bitte nicht, das die meisten, die das Eauto ablehnen, es für die eigene Nutzung ablehnen, weil das EV ihre Anforderungen nicht erfüllen kann.

    So ist es zumindest bei mir.

  • Für das eine mal im Jahr kann man Autos auch leihen!

    Aber das ist die allgemeine egoisttische Denkweise.

    Wenn man nicht jedes mal zum Autovermieter rennen will oder auf Öffnungszeiten angewiesen sein will, kann man auch Carsharing machen.

    Bei uns kann man darüber auch Transporter leihen!

    Ihr müsst mal über den Tellerrand hinaus denken.

    Als nächstes kommt wieder das abgedroschene Argument mit den Leuten die auf dem Land leben, da gibt es sowas nicht.

    Dann organisiert was!

    Gruß

    Harald


    Zum Glück bin ich anders als die Anderen! :pfeif:

  • Die Freundin und das Auto verleiht man nicht....

    Warum soll ich mir einmal im Jahr ein Auto leihen von welchem ich weder den technischen Zustand, dessen Vorgeschichte und dessen Fahrverhalten kenne um genau damit dann 3500 Kilo zu ziehen ?

    Abgesehen davon...kaum ein Autovermieter hat da was passendes im Angebot

    Und Carsharing ist ja dann wohl eher was für Lebensmüde oder Leute deren der Zustand des eigenen Autos egal ist.

    Und das hat nichts mit Egoismus zu tun sondern damit das es MEIN Auto ist und ich mir MEIN Auto so gekauft habe wie ICH es haben will.
    Und nein, ich verzichte deshalb nicht auch nur einen Tag auf Sitzheizung oder Doppel Din Radio mit ordentlichem Soundsystem.



    Und auch alle anderen Argumente sind halt nicht haltbar bzw das Problem ist ein ganz anderes...
    Wenn ich schon lese..Abgase aus den Innenstädten....aha...und die ÖPNV und die Stadtfahrzeuge sind weiterhin alt und gammelig und fahren dank Ausnahmegenehmigung weiterhin durch die Innenstädte.

    Wie wäre es wenn die Politik endlich mal bei denen anfängt welche es sich leisten können ?
    Großkonzerne, Industrie, deren eigener Fuhrpark ?

  • Ich bin auch der Ansicht das wir an dem Punkt angelangt sind wo wir uns ernsthaft fragen müssen: Was sind wir bereit aufzugeben um eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.

    Das es nicht die eine Lösung geben kann ist mir auch klar, was geht und was nicht ist situationsabhängig. Am Beispiel der Großstadt lautet mein Antwort dann eben nicht die Gehwege mit Ladesäulen zuzupflastern sondern den Nahverkehr auszubauen. Und auch da haben wir ein Henne-Ei-Problem. Mehr E-Busse oder besser ausgebaute S-Bahn wäre nett, ist aber auch murks wenn sie dann leer durch die Gegend gondeln. Die Leute werden das Auto aber auch erst stehen lassen wenn die Alternativen* verfügbar sind.


    Objektiv betrachtet gibts es dann auch ein weiteres Problem (und ich erwarte nicht viel Zustimmung). Der Umstieg wird nämlich nur klappen wenn man dem persönlichen PKW Steine in Weg wirft. Ein Beispiel dafür sind Gemeinden die auf der grünen Wiese geplant wurden und sowohl eine gute PKW- als auch Fahrradinfrastruktur haben. Da wird kein Fahrrad gefahren. Es hat sich gezeigt das eine Umstellung in bestehenden Innenstädten besser funktioniert wenn man den PKW gleichzeitig Raum nimmt.


    Müssen ja nicht zwingend Fahrradwege sein, mehr Schiene für Tram/S-Bahn (so ganz ohne Akku ;) ) könnte auch PKW verdrängen. Aber da hör ich jetzt schon Leute über den Lärm jammern wenn über die ganze Nacht im 30-Minuten Rhythmus gefahren wird...


    Natürlich ist das schlecht für alle die aus dem Raster fallen und weiterhin PKW nutzen müssen. Da sind wir aber wieder bei "was sind wir bereit aufzugeben".



    mfg JAU


    *) Wäre ja toll wenn man flexible Systeme hätte. Z.B. Taxi ohne den teuren Teil (Fahrer). Sichere, vollautonome Systeme seh ich aber noch nicht in wirklich greifbarer Nähe.

    No Shift - No Service

  • Da möchte ich noch kurz was in den Raum werfen...

    Landwirtschaft.

    Ich bin nicht Politiker, aber ich habe so viel Ahnung, dass ich weiß,

    wer am lautesten brüllt und meckert, bekommt am meisten in den Ar.... geblasen und der Steuerzahler löhnt.

    Gut, dass die Bauern wenigstens so ruhig sind... ;)


  • Danke für den Egoismusvorwurf - da ist sie wieder, die erhabene Moralkeule von oben herab von denen, die keinen eigenen Garten haben und etwas für die Natur tun. :biggrins: :P
    Leih doch mal ein SUV für 3 Wochen Kroatienurlaub - ich habe VOR Anschaffung des ML nachgesehen, was mich das kosten würde.
    Da habe ich tatsächlich bereits im ersten Jahr nur für den Urlaub(!) 80% des Anschaffungspreises raus (mittlerweile vermutlich 100% weil die ollen "Stinkediesel" vom Wert her ja am Boden sind - deswegen habe ich mir gleich noch einen zweiten geholt).

    Und ja, da rechnet sich tatsächlich ein eigenes Fahrzeug - zumal ich dieses Jahr 5tkm(!) alleine mit dem 2,7to Anhänger gefahren bin.
    Bootsanhänger ist da komplett außen vor.
    Die anderen Anhänger kann ich auch mit dem Touran fahren, dafür benötige ich keinen SUV - wobei Allrad mit Untersetzung auf ner schlammigen Turnierplatzwiese ein ECHTER Vorteil ist.

    Carsharing usw. schön und gut - bis dann festgestellt wird, dass irgendwie alle am Samstag vormittag ein Zugfahrzeug benötigen, weil die Deponie nur bis 13 Uhr geöffnet hat. :biggrins:
    Und die restliche Woche will der vermieter auch keine 25 Touadreck oder sonstnkram da rumstehen haben für umme.

    Ich als Landei empfehle übrigens den Blick nach Japan.
    Dort gibt es einen wirklich(!) funktionierenden, guten ÖPNV - meines Wissens nach der pünktlichste der Welt - und in den Städten werden sogenannte "Kei-Cars" bevorzugt (bite selber Wikipedia benutzen).
    Alles was als Auto eine bestimmte Größe überschreitet wird überproportional zur Kasse gebeten und muss obendrein einen eigenen Stellplatz nachweisen können um überhaupt angemeldet zu werden.
    Die Idee finde ich gut, denn der Städter mit Boot hat sein Boot selten zu Hause stehen - da kann das notwendige Zugfahrzeug gleich beim Boot bleiben.
    Das Landei kann den Kram aufm Hof oder in der Scheune vom Opa stehen lassen. :super:

    Wenn das Landei in die Stadt will, wird ein P&R Parkplatz vor der Stadt benutzt und ansonsten eben ÖPNV, ebenso wie die Städter selber es dann verstärkt machen.
    Zum Holen der 6 Wasserkisten kann man ja dann das Kei-Car benutzen (und ja, das passt da dennoch rein - die Dinger sind ECHT praktisch).

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  • Sorry Harald, nix gegen dich persönlich, aber mir kommt es langsam so vor als ob du Wasser predigst und Wein trinkst


    Für das eine mal im Jahr kann man Autos auch leihen!

    Aber das ist die allgemeine egoisttische Denkweise.

    hast Du dich mal erkundigt bevor du hier sowas ablässt? garantiert nicht


    erstens findest Du kaum Autovermietungen die Autos mit AHK haben

    und wenn sie welche haben, dann meist nur maximal 2t und meist auch nur irgendwelche Transporter,

    also Sprinter, Transit und son Dreck, willst Du damit in Urlaub fahren?

    abgesehn davon das da nur maximal 3 Leute Platz haben


    hab grad mal bei Sixt geschaut, ein BMW X3 kostet 3 Wochen 1600€, mit dem aber darfst Du garnicht in Ex Jugo Länder fahren und ne AHK hat er außerdem auch nicht




    und dann frag ich mich warum du so für die E Gurken bist aber selber keine fährst?

    wenn sie doch so gut sind, oder wenigstens nen Hybriden???


    warum fährst du dann nen fetten Kia mit 3,5l und 200 PS und warum willst du nen 30 Jahre alten Stinkediesel (Pajero) haben? wenns auch was modernes sauberes mit 3,5t Anhängelast gibt?


    merkst was? du machst dich gerade sehr unglaubwürdig mit dem was du hier ablässt


    aber uns vorwerfen das wären Stammtischparolen


    ich gehe an kein Stammtisch, mein Spezi trink ich daheim, und das was ich hier erzähle sind Tatschen bzw eigene Erfahrungen und Dinge die ich belegen kann, ich glaube mehr muß ich nicht mehr sagen


    Gruß Mani

  • Carsharing ist teuer, vor allem in der Stadt da da die Durchschnittsgeschwindigkeit sehr niedrig ist


    ich hab das auch mal ausgerechnet, bei DriveNow kostet so ne Kiste 33 Cent pro km,


    in der Stadt schaffst du in der Stunde grad mal so um die 20 km, also für 100 km etwa 5 Std


    300 min x 0.33 = schonmal 99 €, für 99 Euro kann ich 1000 km fahren



    aber noch besser sind diese E Roller, die kommen auch auf mindestens 80 € / 100km


    wer ist so dämlich und steigt jetzt bei so nem Wetter aufn E Roller wenn man für ein paar Euro Mehr E Auto fahren kann? ich glaube die Grünen Ökos können alle nicht rechnen

  • Wahre Worte......:thumbup:

    Ich fahre Verbrenner, ich brauche KEINEN Stecker! 8o


    Schreibe ich ROT, bin ich Moderator, schreibe ich schwarz, bin ich normaler User.



    Humbaur HUK 152314

    Auwärter GL 75

  • Ich finds fragwürdig. Bis jetzt sind wir fast ohne Ad hominem ausgekommen.


    Die Aussage das alle Franzosen Rost hätten kann man als überholt abhaken. Trifft damit ziemlich gut das was man ein Kompositions-Argument nennt.


    Wenn man aus "einmal ist Grund genug" dann doch "5000km allein mit dem 2,7t" macht ist das "Verschiebung des Torpfostens".


    Und schließlich 3 Wochen mit dem X3 im Ausland. Klarer Fall von Strohmann Argument, sinnvoll wäre das Fahrzeug (auch Boote) am Urlaubsort mieten. Weniger km, geringere Kosten.



    Ich glaub das können wir bessser. Und ehrlicher.


    mfg JAU

    No Shift - No Service

  • Wir haben gerade meiner Frau ihren Smart Diesel verkauft. Das ist das richtige Stadtauto gewesen. Meine Frau ist damit zur Arbeit gefahren (11km), nun hat sie seit einem Jahr Arbeit in der Landeshauptstadt und fährt jeden Tag Bus. Von zu Hause bis zur Haltestelle 100m und von Haltestelle zum Arbeitsplatz 30m.

    Da rechnet sich selbst der Smart nicht mehr mit seinem 3Liter Verbrauch, nicht mal ein E-Smart würde sich rechnen!

    Somit haben wir alles grün korrekt gemacht, d.h. grün wäre gewesen, wenn wir ihn nicht verkauft sondern verschrottet hätten! Die Nachfrage war aber riesig nach einem 19 Jahre alten Diesel ! Und wenn der jetzt noch ein paar Jahre fährt, dann ist das Nachhaltig !! Und es wird kein Mensch zusätzlich versterben wegen der dreckigen Abgase des Smart.


    Korrekt wäre ein Verbot von benzinbetriebenen Laubbläsern.


    Wie groß waren denn die Halden von einwandfreien und nicht verrosteten Fahrzeugen nach der Abwrackprämie ?? Was ist daran ökologisch ?


    Das Problem in D ist die Nichtplanbarkeit, Bsp. Biodiesel. Wie viele Fuhrparks haben in den ersten Jahren umgestellt und dann hieß es "April, April"...


    Wir haben in Europa den höchsten Strompreis, weltweit den Zweithöchsten und gestern stand in der Tageszeitung ein Beitrag, daß moderne Atomkraftwerke den saubersten Strom produzieren.


    Wer's jetzt noch nicht kapiert hat, dem ist nicht zu helfen.

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.



  • JAU, das hast du glaub etwas durcheinandergebracht.
    Ich schrieb von "1x 3,5to Anhängelast für ne Urlaubsfahrt" benötigen ist für mich Grund genug für die Kiste - mal davon ab, dass sich meiner Meinung nach niemand für seine Autowahl rechtfertigen müsste.

    Wenn einer Bock drauf hat "weil halt", dann reicht MIR das auch vollkomenst als Begründung aus.

    Nebenbei benutze ich den ML aber eben noch für den 2,7Tonner mit dem ich wie erwähnt 5000km dieses Jahr unterwegs war.
    Dann noch Pferdeanhänger+ teilweise schlammige Turnierplätze wie erwähnt.


    Also nichts mit Verschiebung des Torpfostens - ich benutze das Teil tatsächlich artgerecht.



    Mit nem X3 kann man übrigens meinen Bootstrailer nicht ziehen, das Ding hat in startklar so rund 3,3to an Gesamtgewicht.
    Also muss es tatsächlich was in die Richtung Touareg, GLC(?), X5 oder sowas sein - oder eben nen PickUp wobei das mit 3 oder 4 Personen nicht ideal ist da einfach unbequem(er).

    Son Tourag über 3 Wochen Langzeitmiete kostet schlappe 3,xx Kiloeuronen als ich damals geschaut habe - günstiger ist das vermutlich nicht geworden und ob ich damit nach Kroatien hätte fahren dürfen und wie das mit der Versicherung (grünes Kennzeichen am Bootstrailer) ausschaut ist dann auch noch nicht geklärt.

    Ein Boot in der Klasse meines Bootes kostet für EINE(!) Woche so viel Charter (ohne Kapitän natürlich), wie mich mein eigenes an Fixkosten im ganzen Jahr kostet.
    Das mal 3 genommen plus Zugfahrzeugmiete und der Urlaub ist für mich nicht mehr zu leisten.
    Das ich dann in meine eigene Matraze furzen kann ist ein weiteres Argument, aber nicht soooo wichtig.
    Aber ja, wir übernachten tatsächlich im Urlaub auf dem Boot.

    Ich rechtfertige mich übrigens nicht, das möchte ich hier festhalten, sondern möchte dir meine Gedankengänge nahebringen warum ich mich entschieden habe, wie ich mich entschieden habe.
    Und genau wegen solcher Sachen, die eben jeder einzelne nur für sich ganz persönlich weiß, muss sich mMn niemand für seine Fahrzeugwahl rechtfertigen.

    Und mir meine Mobilität für das vermeintliche(!) Ziel "Umweltschutz" einschränken zu lassen, obwohl die eMobiltät auch eine umwelttechnisch fragwürdige Variante der Mobilität welche obendrein (noch) mit erheblichen Einschränkungen verbunden ist, nehme ich nicht ohne Gegenwehr entgegen.

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  • @ Tomfred:


    Verschrotten kann doch niemals "Grün" und ökologisch korrekt sein, weiterfahren und auf einen Neukauf verzichten ist das Einzigste,

    was in meinen Augen wirklich "Grün" und sinnvoll ist.

    Rein wirtschaftlich kann auch keine Reparatur an einer alten Kiste so teuer kommen, dass sich der Wertverlust eines ordentlichen Neuwagens - also kein Dacia oder sowas - im ersten oder auch in den ersten zwei Jahren überhaupt rechnet!

    Ich weiß, alles Auslegungssache und ich fahre auch neue Autos und sogar zwei.

    Und Jeder legt sich seine Argumente parat, wie er sie braucht, das sind eben meine...


    So, und nun zum "grünen" ÖPNV:

    Schon zu Berufsschulzeiten - also in den 80ern - war ich mit den scheiß Linienbussen über 2 Stunden (für eine Fahrt, nicht hin und zurück) unterwegs,

    um in die 25km entfernte Kreisstadt zu kommen.

    Heute ist das immer noch so (und teilweise schlimmer), die Leute sind schon froh, wenn die Busse überhaupt fahren und nicht über Monate 150 und mehr Linien am Tag ausfallen.

    Kann man sicher auch gerne mal googlen, wenn man mir das nicht glaubt, es geht um die Stadt Siegen, der "Provinz voll Leben",

    wie es so schön in den bunten Werbeflyern heißt, also der Landstrich zwischen Westerwald und Sauerland.

    Freche Busfahrer ohne Deutschkenntnisse, verdreckte Busse und die Fahrer kennen z.T. die Haltestellen nicht und fragen die Fahrgäste,

    wie sie überhaupt fahren müssen - kein Witz, das ist wirklich so!

    Aber Grüne im Kreistag, die den ÖPNV privatisieren mussten!


    Wo ist denn hier der kotzende Smily?

  • Ich sag ja: wenn der ÖPNV wie in Japan, oder zumindest annähernd ähnlich ausgebaut sein würde, dann würde sich die Frage ob ÖPNV oder eigenes Fahrzeug doch für die meisten gar nicht stellen.

    Warum selber fahren, wenn man einen fahren lassen kann (:biggrins:), dabei surfen kann/schlafen kann/essen kann/whatever und dennoch entspannt und pünktlich ankommt?

    Ok, zu RushHour Zeiten ists auch in Japan knackevoll.

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  • Freche Busfahrer ohne Deutschkenntnisse, verdreckte Busse und die Fahrer kennen z.T. die Haltestellen nicht und fragen die Fahrgäste,

    das ist hier nicht viel besser, meine Tochter fährt auch jeden Tag nach München rein,

    7 km in die Nachbarortsschaft dort dann mitm Bus nach Pasing (Stadtteil von M) dann weiter mit der S Bahn in die Innenstadt, was die manchmal für Geschichten erzählt, ich würde den Busfahrer raus schmeißen und selber fahren, wenn der Trottel nichtmal die Strecke kennt und kein Wort deutsch kann