Beiträge von OKL

    Hi,


    vielleicht noch ein Hinweis. Ich habe ein Stück Gartenschlauch über das hintere Ende geschoben, dann schlägt wenigstens nicht mehr Metall auf Metall.


    Im Winter fahren steckt der Anhänger sehr schlecht weg. War ein einziges Mal unterwegs. Anschließend konnte ich ein stark angerostetes Bremsgestänge, verostete Spannzange für Stützrad und generell angefressenen Zink feststellen. Laut Humbaur wird kein Blei mehr in die Verzinkung gegeben (Umweltschutz), sodass Weißrost immer und überall entstehen kann. Die Lauge für das Streusalz wäre zudem sehr aggressiv.


    Bis später.


    MfG


    Olaf

    Hallo nochmal,


    weiß noch nicht so recht, warum der Beitrag verschoben wurde. Ich möchte ja etwas reparieren/ausbessern, und zwar die mit Zinkoxid befallenen Teile. Vielleicht weil es auch was mit Kaufberatung zu tun hat... und der Titel.


    Danke für eure Antworten. Wie auf dem dritten Bild zu sehen, ist ja der Rost an den anderen Stellen noch nicht da. Aber das Zink blüht. Was kann ich in so einem Fall tun? Auch die Rostschutzvorsorge/Mittel?


    Dankeschön.


    MfG


    Olaf

    Hallo Ihrs,


    Humbaur erklärte mir das so: Es dürfe kein Blei mehr für die Verzinkung genommen werden, sodass durch das winterliche Salz und den Zugaben die Zinkschicht nicht mehr so widerstandsfähig ist. Der so genannte Weißrost wäre demnach kein Mangel.


    Aber, durch meine Bitte etc. und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht haben sie mir ein neues Bremsgestänge zugesandt, die Spannzange auch.


    Wie aber sollte ich die rauhen Teile (mit Zinkoxid übersät) behandeln?


    Danke euch

    Hi,


    der Bauer wollte Vieh treiben. Ein Warnband oder eine Fahne am Draht hätte mich gewarnt und ich hätte mir den ganzen Ärger samt Schmerzen sparen können.


    Ich möchte halt bezüglich Anhänger nicht schon nach einem Jahr die Freude daran verlieren. Immerhin hat mein guter alter (ehemaliger) HP500 mich so viele Jahre begleitet und der hier sieht schon aus wie Mist.


    sollte ich die angewitterten Teile behandeln? Und die Teile, welche mit Zinkoxid behaftet sind?


    Danke


    Beste Grüße


    Olaf

    Hallo,


    danke der Nachfrage. Ja, hatte noch Glück. Schädel Hirn Trauma, einige Minuten Bewusslosigkeit, Nasenbein angebrochen, diverse Schürfwunden und Prellungen. Rad und Zubehör defekt. Und das alles ist passiert auf einem öffentlichen Schotterweg, der für niemanden gesperrt ist und sogar mit PKWs befahren werden kann. Jetzt geht der Kampf aber erst los, denn der Drahtspanner muss von den damals anwesenden Leuten gefunden werden und von denen kann keiner angeblich was dafür.


    Was den Anhänger betrifft, hier einige Fotos.


    Danke euch.


    MfG


    Olaf

    Hallo Anhänger-Begeisterte,


    melde mich mal wieder zu Wort, hatte so einige Probleme nebst Radunfall. Ein Bauer meinte, er müsse einen Draht über einen öffentlichen Weg spannen und hatte diesen nicht gekennzeichnet. Nun gut.


    Zu meinem Humbaur 132513. Dieser ist nun ein Jahr jung. Der Anhänger befindet sich immer in einer schönen Garage. Nur ein einziges Mal musste ich ihn im Winter von A nach B bewegen. Er dankte es mir, indem nun das komplette Bremsgestänge und auch bestimmte Anbauteile wie z. B. der Drehling zum Feststellen des Stützrades voller Rost bekleidet sind. Humbaur direkt will nichts davon wissen, ich müsste mich beim Hornbach melden. Gesagt, getan. Der Mitarbeiter gibt sich Mühe, aber Humbaure lehnte bereits 2 Mal ab. Das wäre Weißrost und das wäre kein Garantieanspruch.


    So verrostet war mein alter HP500 nicht!


    Der Rahmen meines Humbaurs hat etwas Zinkoxid zu bieten. Sollte man die "Schutzschicht" lassen oder besser behandeln?


    Danke für eure Antworten. Ich bin ein wenig sauer, dass man bei eiem nicht gerade billigen Anhänger keinen besseren Service bekommt. Ich wollte ihn eigentlich viele Jahre mein Eigen nennen und dieser sieht jetzt schon älter aus als er ist.


    MfG


    Olaf

    Na Hallo,

    danke der Nachfrage. Hatte beruflich eine ganze Weile auf Montage zu tun, auch wenn ich nur Software "montiert" habe.

    Gestern durte mein schöner Anhänger mal wieder etwas fahren. 20 qm unbesäumte Fichtenbretter waren geladen. Ein schönes Fahren! Brauche nur noch jemanden, der mir diese hobelt. Mein Dickenhobel macht nur 250 mm in der Breite. Die Bretter sind teilweise über 400 mm. Entweder ich schneide diese schmaler und quäle dann meinen Spielzeug-Dickenhobel oder ... mal sehen.

    Sorry, etwas off-topic. Hatte aber im Entferntesten was mit Anhänger zu tun ;)

    Bis später.

    Olaf

    Hallo Gemeinde,

    ich suche verzweifelt das verrückte Bild mit dem Jeep, der einen LKW-Anhänger gezogen hat. Dieser war mit Luftdruckbremse ausgerüstet (der Wagen)

    Sämtliche Suchbegriffe liesen mir das Bild nicht erscheinen. Kann sich jemand von euech vielleicht noch an den Beitrag erinnern?

    Danke.

    Hallo,

    genau kann ich dir das nicht sagen. Bei meinem 1,3t Hänger hält eine Zurröse 400 kg aus (400daN) 4 Tonnen Gurte haben ja keine Zurrkraft von 4 Tonnen, die Ratschen schaffen das nicht. Ich habe auch schon 8t Gurte zum Befestigen genommen, darst diese halt nicht so straff anziehen. Mir ging es nur um die breite Auflage. Wie bei so vielem ist da Gefühl gefragt. Grundsätzlich kann ich es mir auch nicht vorstellen, dass ein 2,7-Tonner 4 Tonnen Zurrösen hat. Dann wäre es ja ein LKW-Anhänger.

    MfG

    Hallo Mani,

    danke für die Antworten. Also geht scheinbar ein Träger etwas weiter nach hinten, wo dann das hintere Teil sich nicht weiter absenken kann, weil die Rampe zwischen Ladefläche und "Träger" ist...

    Wenn der Hänger aber dennoch mal hinten voll beladen ist und sich die wenigen Zentimeter hinten senkt, dann belastet es aber dennoch die Bordwandverschlüsse, wenn die Hydraulik mal leckt, oder?

    Warum fallen den Herstellern nicht so geniale Ideen ein, dann gäbe es viel bessere und vielseitigere Anhänger...

    MfG

    Hallo Mani,

    mir gefällt dein Anhänger sehr gut. Mich interessieren einige Details, zurzeit rein informativ.

    1. Wenn du das "Hinterteil" nach unten fährst und hast die Bordwandverriegelung noch nicht geöffnet, ist dort eine Kontaktüberprüfung oder würde es die Teile im schlimmsten Fall rausreißen?

    2. Die Ladung sollte ja nach Möglichkeit (die schwere) vor dem Knick geladen sein, oder? Wie wird denn eigentlich die Hydraulik verriegelt, dass das hintere Ladeflächenteil sich im schlimmsten Fall nicht mal absenkt, vor allem wenn Ladung drauf ist? Gibt es da eine mechanische Sperre? Wie viel hält der hintere Teil an Gewicht? Habe bei deinem Bild gesehen, dass die Eisenträger eine Unterlage vor diesem hinteren Teil hatten.

    3. Bremsen alle Räder oder nur die hinteren?

    4. Hast du auch die Bordwände selber gebaut? - ist das vielleicht ein fertiges Profil gewesen?

    5. Die Länge der Bordwände ist ja enorm. Diese sind ja vorn und hinten eingerastet, die hintere und vordere sind miteinander verbunden. Gibt es an der Verbindungsstelle noch eine senkrechte Halterung für die Bordwände (ähnlich wie bei einem LKW, wo die linke und rechte zusammen befestigt werden) oder ist die Bordwand so steif, dass das auch so gut hält?

    6. Du hast mal geschrieben, dass dein Patrol hinten hoch stand, als die Ladung duch rausgerutschten Gang nach hinten gerollt ist. Also ist der Hänger an sich so stabil, dass durch den Hebel sogar dein schwerer Patrol hochgestanden hat? Hat die Deichsel nicht so weit nachgegeben?

    Viele Fragen und ich freue mich schon auf deine Antworten! Ein echt interessantes Thema!

    Werde dann mal paar Bilder von meiner Konstruktion (Aufbau) reinstellen...

    Dankeschön

    MfG

    Olaf



    Mein Wagen wiegt leer 1241 kg nach Papieren, ich darf 595kg ungebremst und 1100 gebremst ziehen. Warum die "Grenzen" nicht ausgereizt wurden, keine Ahnung. Habe vorn und hinten Scheiben, das Auto hat 110 PS...

    Mein Opel damals (Astra) durfte 1000 kg gebr. ziehen, wog selber nur knapp über 1000 und hatte einen Eintrag 1200 kg gebremst bis 10 Prozent Steigung. Selber wog das Auto aber keine 1,2 t, ein Geländewagen ist es auch nicht gewesen. Komische Gesetze!

    MfG

    Olaf

    Die Seitenteile sind fertig, bis auf die Bohrungen - wenn ich sie verzinken lassen sollte.

    Die drei Querstreben vorn, mitte und hinten (höhenverstellbar) fehlen noch. Die erste ist zwar fertig, werde aber die kleinen Eckstreben noch einmal erneuern. Das Geschweißte gefällt mir einfach nicht.

    Das mit dem Schweißen - was du meinst - werde ich mir noch mal genauer anschauen. Habe wahrscheinlich die Elektrode zu schräg gehalten.

    Danke dir.

    MfG

    Olaf

    Hi,

    bin ein weinig frustriert. Das Schweißen ist so eine Sache. Vom Verziehen mal ganz abgesehen, habe ich noch ein anderes Problem. Innenecken. ich kann machen was ich will, wenn ich z. B. ein Flacheisen in der Innenecke des verschweißten Vierkant-Profiles anschweiße, also in der Mitte des Profiles, dann entsteht ja eine Innenschweißnaht. Selbst wenn ich die Kehle genau in der Mitte lege, also genau 45Grad links aufgestellt und 45 Grad rechts, dann schiebt es mir mit dem elektrischen Schweißen generell Schlacke mit rein und das sieht Sch***e aus! Ich nutze Rothenberger Elektroden, die sehr gut sind. Beispielsweise die flachen Schweißnähte gehen echt super, da hebt sich die Schlacke von selber ab.

    Danke für eure Tipps.